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01.02.2026 , 11:39 Uhr
Aus dem Hinterhalt auf Menschen einschlagen, selbst wenn sie angeblich rechtsextrem seien sollten. Ein widerliche Tat! Dazu das Auftreten der Familie ist nach den Hammerschlägen aus dem Hinterhalt ein neuer harter Schlag ins Gesicht der Opfer. Hat die Familie mit den Opfern gesprochen, sich um deren Probleme gekümmert? Was war mit den Politikern, die zu Maja T gepilgert sind, haben die Kontakt zu den Opfern gesucht, denen Hilfe angeboten.?
Fazit: Viel Presse für den "armen Täter" und die Opfer können sehen, wie sie klar kommen! WIDERLICH!!! Ich hoffe, Maja T bleibt lange im ungarischen Knast sitzen!
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