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23.02.2026 , 12:41 Uhr
Danke für diese überfällige Versachlichung. Insbesondere von Dohnanyi hat mehr Gehör verdient.
zum Beitrag23.02.2026 , 12:38 Uhr
Marshal Rosenberger meint wohl Marshall B. Rosenberg und seine Gewaltfreie Kommunikation, die auch in deutsch erhältlich und gut lesbar ist.
zum Beitrag22.02.2026 , 23:41 Uhr
Wir Menschen sind schnell bei der Hand, in diesen aufgeheizten und - oft grundlos - erregten Zeiten mit starken Worten aufzuwarten. Dass wir dabei selektiv und aus dem Zusammenhang gerissene Bemerkungen vorschnell kritisieren, ist Alltag geworden. Mir scheint, das mediale Leben 2026 ist eine permanente Wiederholung der Schlussszene aus Roman Polanskis wundervollem Film "Tanz der Vampire". Ehrenwerte Absichten werden von der Realität ausgehebelt und konterkariert.
zum Beitrag22.02.2026 , 22:56 Uhr
Mehrere Informationsquellen sind dann gut, wenn sie eindeutig unterscheidbar sind. Die taz hat dieses Prädikat lange verloren. Sie ist für mich weder anders imformativ, noch in Sachen Befindlichkeit und Nestwärme "schenkend". Ich finde, man kann sie sich heute schenken.
zum Beitrag22.02.2026 , 16:59 Uhr
Wenn Frau Claus knallhart gegen rechts wäre, könnte sie nicht in der CDU sein. Oder nur für den Preis, eigene geistige Gesundheit aufzugeben.
zum Beitrag22.02.2026 , 16:55 Uhr
Wie die causa Kachelmann ausweist: nicht nur politisch nicht, sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Ich kann und will niemanden Ernst nehmen, der für sich (oder andere) Rechte in Anspruch nimmt, die sie Anderen abspricht. Das ist demokratiefeindlich und inhuman.
zum Beitrag22.02.2026 , 16:43 Uhr
Wie soll gelebt werden - ohne Befindlichkeit? Wie soll gearbeitet werden - ohne Befindlichkeit? Von daher: klingt spannend, insbesondere, da hier im Westen weder Befindlichkeit noch Informationsbedürfnis bedient werden, sondern hauptsächlich Propagandaauswürfe stattfinden. Da muss ich direkt mal schauen, wie ich an eine Nummer rankomme.
Uralt-Taz-Leser
zum Beitrag22.02.2026 , 16:08 Uhr
Sehen wollen - und können - allein reicht nicht. Stattgefundene und ausgebliebene Ereignisse müssen auch gewichtet und priorisiert werden. Der meteorologische Frühling kommt von selbst, auf natürlichen Wegen. Der politische Frühling bedarf mehrerer Zutaten, nicht nur aus der Küchenpsychologie.
zum Beitrag13.02.2026 , 10:21 Uhr
Der Besuch von Frau Klöckner im Gaza-Streifen veranschaulicht ihre Politik und die ihrer Partei auf erschreckende Weise. Metaphorisch ausgedrückt: es ist die Politik der drei Affen. 🙈 🙉 🙊
zum Beitrag30.01.2026 , 20:43 Uhr
Marx und Die Grünen: ein Zusammenhang, so naheliegend wie Äpfel und Glühbirnen.
zum Beitrag30.01.2026 , 20:39 Uhr
Ein selten kluger und differenzierter Text. Seit Februar 2022 hat sich die EU in einen einmal begangenen Fehler verrannt und die Früchte der Friedensbewegung der 1980er Jahre im Westen und von Glasnost und Perestrojka im Osten verspielt. Solche Chancen kommen in diesem Jahrhundert nicht mehr. Dummheit hat gesiegt. Das Militär wird das Ganze nur noch abrunden.
zum Beitrag10.01.2026 , 19:45 Uhr
Wohl wahr. Legenden sind oft hartnäckiger als die Wahrheit. Meint aus der Diaspora Giwezuan aka Bartleby
zum Beitrag