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30.05.2026 , 15:36 Uhr
Eine Diskussion, die kurzfristig nicht umsetzbar scheint, auf lange Sicht nützlich ist und auf paktikable Modelle hin diskutiert werden sollte. Deutschland hat mit Volkabstimmungen schlechte Erfahrungen, die sich in den Skepsis-Argumenten spiegeln. Ist dem deutschen Volk zu trauen? Erfahrungen auf Landesebene in Hamburg (Schulreform: Kampagnengeld von Antilobby), Berlin (Wohnungskonzernenteignung: Senat sitzt das aus) finde ich nicht ermutigend. Im Grunde sind Debatten wie diese eine Hilflosigkeitsreaktion auf den Umstand, dass in diesem Land ein AFD-Verbot nicht angegangen und offenbar aufgegeben wurde.
zum Beitrag25.02.2026 , 22:25 Uhr
Und wer übernimmt und was wird aus der Berlinale, wenn Leiterinnen politische Verantwortung für freie Meinungsäußerungen (wie kritiserenwert auch immer) übernehmen müssen? Muss die Berlinale-Leitung als Wächter der deutschen Staasträson fungieren? Kulturpolitisch kündigt sich hier doch ein Desaster an. Niemand von Format wird sich dieses Postens annehmen wollen. Als Leiter kommt nun vermutlich ein starker Mann à la Joe Chialo, der uns weismachen wird, dass Heimatfilme weltweit die wahre Filmkust darstellen.
zum Beitrag05.12.2025 , 11:57 Uhr
Wenn die Linke so pragmatisch, flexibel und clever weiter Politik macht, werden sie demnächst vermutlich mehr Rentner wählen. Und das ist bei der Mengenlage ja nicht unerheblich.
zum Beitrag04.12.2025 , 13:54 Uhr
Geht es um einen Linken, Herrn Korte, der eine abweichende Position bezogen hat, und hier als ein Mehr suggeriert wird? Also: Wie groß ist die "Spalt-Pilz-Truppe" in der Linken real? Dann: Warum werden in diesem Zusammenhang BSW-Leute und Herr von Notz/Grüne auf einmal zu Teilen der "Linken" (Begriffsmehrdeutigkeit; Partei oder allgemeine Linke)? Den Artikel finde ich teils nicht offen/präzise und intransparent. Will der Autor einen Hype um die "gespaltene" linke Partei in puncto Rentenpaketabstimmung generieren? Dann sollte er besser beim Spiegel schreiben.
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