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24.10.2026 , 11:11 Uhr
Wieso wird es eigentlich als "Radikalisierung" diffamiert, dass neuere Generation erkennen, dass gewissen frühere Leitmeinungen des Feminismus ihrerseits problematisch, teilweise das Patriarchat tatsächlich stützend, Schutzbedürftige ausgrenzend und den Zielen des Feminismus widersprüchlich waren? Aber wer "woke" als abwertenden Begriff verwendet, zeigt ja eh schon, wo die gesinnungstechnische Heimat ist.
zum Beitrag24.10.2026 , 10:51 Uhr
Wow, drei ganze Beispiele belegen also, dass die taz ja genauso schrecklich sei. Mit den diesbezüglichen Verfehlungen von Frau Schwarzer kann man hingegen ein halbes Buch füllen. Und schlussendlich ist auch komplett irrelevant, was andere sich vorzuwerfen haben, wenn es um eine Betrachtung von Frau Schwarzer geht. Ausser schändliches Verhalten ist plötzlich weniger schlimm, nur weil andere es auch machen.
zum Beitrag24.10.2026 , 10:45 Uhr
Sie scheinen zu suggerieren, dass Transfrauen grundsätzlich "Penisträger" seien. Denn ansonsten ist das kein geeignetes Kriterium, ausser sie wollen am Eingang zu "Schutzräumen" Transfrauen dass antun, was früher z.B. bei Gutachtern gang und gäbe war, nämlich Kontrolle der Genitalien.
Und das ganze ist auch kein gesondert zu erfassendes Problem. Auch nichtpenistragende Frauen können sexuell übergriffig werden, auch solche die nicht trans sind. Von Transfrauen geht überhaupt kein gesteigertes Risiko aus, nach Untersuchungen eher im Gegenteil. Und es gibt auch keine Epidemie von Männern die behaupten Transfrauen zu sein, um Zugang zu geschützten Bereichen zu bekommen. Das ist ja eigentlich die Fabelerzählung mit der immer angekommen wird um zu erklären, warum es so problematisch sei, Transfrauen Zugang zu Frauenbereichen zu gewähren.
zum Beitrag24.10.2026 , 09:29 Uhr
"was nicht gerade dazu führt, dass Feministinnen der Trans Bewegung positiv gesinnt sind"
Diese Selbstüberhöhung von Menschen wie ihnen und Frau Schwarzer ist es, die dem Feminismus schadet. Denn dieses Rumreiten auf absoluten Einzelfällen ist keineswegs etwas was "Feministinnen" tun, das sind nur winzige Bruchteile, die sich aber nach wie vor anmassen, zu glauben für alle reden zu können.
Mit dem Fall der Polizistin anzukommen entlarvt Sie und die Leute ihres Schlages auch, denn dass es sich hier um eine Transperson handelt hatte für das Geschehene gar keine Relevanz. Die Taten sind nicht in geschützten Frauenbereichen passiert, zu denen die Täterin dann nur Zugang gehabt hätte, weil Sie trans ist. Dass es unter Transpersonen natürlich auch Strafttäter gibt, ist eine Binsensweisheit und hat für die Debatte über das Thema Trans keinerlei Bedeutung.
zum Beitrag17.03.2026 , 14:50 Uhr
"Dieses Angebot sei „nicht wirklich dafür da, Krankheitsbilder zu behandeln, die klassischerweise mit Medizinalcannabis behandelt werden“, bemerkt der Apotheker."
Die taz könnte vielleicht auch noch nen Friseur befragen zu seiner Meinung dazu, ob sich das angebotene Cannabis zur Behandlung eignet. Natürlich haben auch Apotheker gewisse Kompetenz, aber sie sind keine Ärzte.
Übrigens gibts auf den üblichen Plattformen auch Sorten die sehr CBD-lastig sind, und auch ausgewogene Mischungen. Die Behauptungen des Apothekers sind haltlos.
zum Beitrag17.05.2024 , 19:56 Uhr
Na, wenn Anspruchshaltungen so schlimm sind, dann verlegen wir keine Stromtrassen mehr in die Dörfer und es gibt nur noch Feldwege.
Oder könnte es sein dass Dorfbewohner genauso eine Anspruchshaltung haben, es müsse auf Wunsch unterstützt werden? Nur auf teilweise andere Dinge?
Öffentliche Infrastruktur auf dem Dorf kostet erheblich mehr pro Kopf als ind er Stadt. Ihr verzichtet doch auch nicht.
zum Beitrag04.01.2024 , 20:56 Uhr
"Fünf volle Jahre lang wird das rechtswidrig verhindert."
Ziemliche Hetzbeschreibung für den Umstand, dass eine Person den ihr zustehenden Rechtsweg beschritten hat.
zum Beitrag23.11.2019 , 23:16 Uhr
Frau Rosenfeld sieht sich bedroht, erst von einem Modeschmuck-Messerchen und dann von zehn leeren Flaschen Wein (die schnell zehn Mollis sein können)
twitter.com/rosida...197168296619065344
zum Beitrag08.03.2019 , 11:54 Uhr
Ich gehöre zu den T und kann nur sagen dass ich schon lange gelernt habe das Worte bedeutungslos sind und nur die Geisteshaltung desjenigen zählt der sie äußert. Man kann auch mit den "korrekten" Worten/Schreibweisen ein schlechter Mensch sein.
zum Beitrag25.01.2017 , 17:59 Uhr
Ähm, bitte was? Ich bin auch transsexuell und nehme für mich ebenfalls in Anspruch "ich bin und war nicht schwul".
Was genau hat diese Feststellung/Abgrenzung mit Homophobie zu tun? Transsexualität ist nunmal keine Spielart von Homosexualität und diese Abgrenzung ist für uns Betroffene extrem wichtig, da wir viel zu oft in den "Schwul"-Topf geworfen werden von Idioten und Opfer von Homophobie werden.
Und man kann auch von niemandem (trans oder nicht) verlangen affektiert und übertrieben auftretende Homosexuelle toll zu finden. Sollen die so leben, aber ich würde genauso sagen daß ich es schrecklich finde. Und ich glaube auch, daß man Ablehnung und Gewalt durch sowas provoziert. Was kein Victim Blaiming sein soll, wegen mir sollen die so leben wenn sie da Bock drauf haben. Aber gut finden muß ich das trotzdem nicht.
Frau G. Probleme liegen auch sicher nicht auf diesen Gebieten. Ich vertrete wie aufgezeigt eine ähnliche Haltung, habe aber trotzdem nicht so Probleme im Leben. Mag aber daran liegen, dass ich nicht als Karikatur einer Frau rumlaufe wie Frau G. offenbar. Als transsexuelle Frau schäme ich mich für die allermeisten anderen Betroffenen, aus gutem Grund.
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