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22.11.2025 , 12:36 Uhr
Ich glaube auch es geht um Wirtschaft. Leider leben wir in Deutschland noch in einer "Wohlstands-Bubble", die unsere Sicht auf die Zukunft (wer soll das bezahlen?) vernebelt. Damit will ich nicht den Kapitalismus gut heissen - aber wenn sich Deutschland und Europa nicht gewahr werden, dass das bei diesem "Friedensplan " der wesentliche Treiber ist, dann werden wir in Zukunft die passiven Statisten anstatt aktive Mitgestalter in diesem System sein. Vielleicht ist der Zug diesbezüglich auch schon abgefahren.
zum Beitrag22.11.2025 , 12:23 Uhr
J.D. Vance wird nun Selenski ablösen. Die Amerikaner werden so eine Übergangsregierung installieren und die Demokratie in der Ukraine sichern.
zum Beitrag18.09.2025 , 22:53 Uhr
Bitte keine Pauschalierungen. Ihre Aussage: "sämtliche Aussagen sind falsch, ..., kein Wissen" ist falsch.
zum Beitrag18.09.2025 , 14:34 Uhr
Das meinte ich ja genauso: mehr Komfort, höherer Preis. Es steht Ihnen frei, selbst ein "reguläres" Monatsticket zu kaufen und auf dieses Firmenpräsent zu verzichten... aber nachdem auch das Geld für diesen Komfort durch die D-Ticket-Preisgestaltung fehlt, werden Sie vermutlich, um länger schlafen zu können oder auf "Rentner auf Kaffeefahrt" zu verzichten irgendwann Alternativen suchen...
zum Beitrag18.09.2025 , 13:33 Uhr
Das Deutschlandticket war ursprünglich das 9 EUR-Ticket, das zur Entlastung von hohen Spritpreisen (Super 2,20 zum Zeitpunkt der Einführung) als auch "Wählergeschenk" eingeführt wurde. Ich sehe ein großes Problem darin, dass der eh schon (teilweise) in Renovierungsstau stehende öffentliche Nahverkehr nun auch zu fragwürdigen Zusatzfahrten genutzt wird. Ergo: der Verschleiss der Züge ist noch größer, durch den Preis eine Renovierung noch weniger bezahlbar. Die, die es sich leisten können werden dann wieder auf das Auto umsteigen - siehe bereits, dass die Kfz-Zulassungen in 2024 erstmals wieder angestiegen sind. Und: der öffentliche Nahverkehr verbleibt denen, die sich eben ein Auto nicht leisten können. Meiner Meinung nach müsste die alte Ticketstruktur wieder hergestellt werden und die, die es sich leisten können, auch mehr bezahlen und dafür ggf. sogar ein mehr an Komfort und Service angeboten werden. Bürgergeldempfänger haben aktuell schon Preisvorteile bei der Nutzung. Eine Rückkehr zum früheren Preissystem mit neuem Umdenken halte ich für notwendig.
zum Beitrag