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04.04.2026 , 18:17 Uhr
Während viele Punkt in diesem Text sicherlich richtig sind, stört mich die Kritik am Gehalt von Ärzt*innen - letztens gab es schonmal einen taz Artikel in dem das geschehen ist. Natürlich verdienen Ärzt*innen sehr viel, vielleicht sogar mehr als sinnvoll ist, aber es gibt aktuell sonst wenig Anreize diesen Job weiterhin zu machen (nicht ohne Grund ist z.B. die Suizidquote von Ärzten 3.4x so hoch wie in der Allgemeinbevölkerung und die von Ärztinnen* 5.7x so hoch (Quelle praktischArzt)). Geld kann vielleicht kein Glück kaufen, aber ohne hohe Gehälter wird der Ärzt*innenmangel auch eher schlimmer als besser. Natürlich würde auch die Grausamkeit der aktuellen ärztlichen Tätigkeit am besten an anderer Stelle gelöst (Lebenswerte Arbeitszeiten statt 24h Dienste & >80h Wochen zB), aber solange das nicht gegeben ist plädiere ich dafür an den Ärzt*innen Gehältern festzuhalten - die richtig reichen Menschen haben das Geld ohnehin nicht verdient, sondern geerbt/aus Aktien o.ä.
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