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22.10.2026 , 13:57 Uhr
@economista: "Abmeldepflicht"?? Im Sinne von Agarack eins weiter oben: was soll man da noch sagen?
Die Lösung für das von Ihnen gefühlte Problem ist easy (und auch wieder nicht, weil man muss halt doch was tun...): einfach Zivildienst im Sinne eines Dienstjahres antreten und man hat seinen Frieden.
zum Beitrag09.10.2026 , 22:51 Uhr
Aus echtem Interesse und aber einer gewissen Bequemlichkeit frage ich einfach in die Runde:
was macht eigentlich ein "Direktor RLS-Büro London"? Noch dazu in Doppelfunktion als Leiter der Israel-Abteilung der Rosa-Luxemburg-Stiftung? Geht es da um eine Art Gesinnungs-Lobbyismus - als dessen Ausdruck man diesen seinen Text dann durchaus verstehen könnte?
zum Beitrag09.10.2026 , 14:16 Uhr
So ganz ohne "Angst schüren" wird es wohl nicht gehen, wenn ein Großteil der Bevölkerung denkt, das ganze Thema Landesverteidigung (Militär, resiliente zivile Strukturen im Katastrophenschutz, medizinische Versorgung etc.) kann so komfortabel angegangen werden, wie seit Jahrzehnten gewohnt. Da haben sich viele in die Tasche gelogen und tun es noch - von Politikern in höchsten Ämtern bis zu Heranwachsenden, die sich gegen ein Dienstjahr stemmen.
zum Beitrag09.10.2026 , 09:05 Uhr
"Krieg (...) scheint für viele plötzlich das sinnigste und legitimste Mittel zur Beendigung von Konflikten." - Wer sind diese "vielen"? Die Befürworter der Aufrüstung (abgesehen von den wirklich wenigen Profiteuren) haben eine - berechtigte - Angst vor militärischen Angriffen, denen die Bundeswehr und ihre Partner in Europa derzeit nicht standhalten könnte. Finden Sie diese Angst unberechtigt?
"Aus der Unterstützung für die Ukraine indes die Aufrüstung Deutschlands abzuleiten und andere Wege zur Sicherung von Frieden auszuschlagen, ist keine Realpolitik. Es ist das Einknicken vor dem Krieg unter dem Deckmantel einer imaginierten moralischen Überlegenheit." - können Sie bitte benennen, welche anderen "realpolitischen" Wege im Umgang mit dem System Putin heute(!) zu wählen wären?
"Krieg ist größer, als die Fürsprecher:innen der Aufrüstung ihn sich vorstellen, und größer als jede Kriegspartei. Er ist in seinen Folgen nicht bestimmbar und nicht vorhersehbar." - Da gebe ich Ihnen recht. Und es gibt einen Mann der zumindest in der Ukraine mit einem einzigen Wort den Krieg beenden kann. Er scheint das aber noch nicht verstanden zu haben.
zum Beitrag09.09.2026 , 19:08 Uhr
"Einfach 'mal machen lassen..." - hört man ja immer wieder. Allein: kann man darauf vertrauen, dass der freundliche AfD-Wähler (m/w/d) von nebenan irgendwann später dann aufwacht? Wenn sie oder er schon jetzt einfach ausblenden kann, dass in der gewählten Partei baseballschlägerschwingende Wahlplakatbewacher (um nur ein derzeit prominentes Beispiel zu nennen) mit hohen Ämtern bedacht sind und werden? Nein, das Vertrauen habe ich nicht...
zum Beitrag