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03.01.2026 , 16:19 Uhr
Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit der Medizin ist nicht ihre Honorierung, sondern ihre Qualität.
Gute Medizin beginnt mit einer zeitnahen präzisen Diagnose – mit minimalem apparativem Aufwand. Vorteile sind begrenzte Kosten, frühzeitige korrekte Therapien sowie weniger, oft teure, Komplikationen.
Der Weg zu solcher Qualität ist lang. Er erfordert eigenmotiviertes Engagement und kontinuierliche Weiterbildung in einer lebenslangen Lernkurve in einem Feld mit rasantem Erkenntnisgewinn und hoher Verantwortung für Menschen.
Die Diskussion über ärztliche Honorare und ihre Nivellierung führt, in Kombination mit einer zunehmend problematischen Ausbildung, zu mittelmäßiger Medizin. Mittelmäßige Medizin ist sozial ungerecht und teuer.
Eine gezielte Stärkung qualitativ hochwertiger Medizin – bei gesichertem niedrigschwelligem Zugang für alle Patienten – setzt voraus, dass ärztliche Qualität auch sehr gut honoriert wird.
Eine transparente Bewertung individueller ärztlicher Qualität würde die Kosten im Gesundheitssystem erheblich senken. Davon profitieren am Ende diejenigen, um die es geht: die Patienten – durch weniger Komplikationen, mehr Lebensqualität und bessere Prognosen.
zum Beitrag28.12.2025 , 23:34 Uhr
Ein Interview und seine Veröffentlichung im Geist von Karl Popper: „Ich könnte mich irren, und du könntest recht haben – gemeinsam können wir der Wahrheit näher kommen.“ (Karl Popper, sinngemäß)
zum Beitrag14.12.2025 , 23:56 Uhr
Danke für diesen Kommentar
zum Beitrag22.07.2025 , 15:56 Uhr
Boston an der "Ostseeküste"?
zum Beitrag