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04.10.2025 , 23:10 Uhr
Ja. In meinen Augen ein deutlicher Unterschied, ob man ethnisch „unter sich“ oder (nur) in der Mehrheit sein möchte.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:33 Uhr
Exakt
zum Beitrag04.10.2025 , 16:26 Uhr
Aus welchen Städten stammen Ihre Eindrücke? Hier in Berlin zB gibt es eine Kundgebung in Solidarität mit Israel und es wurde öffentlich (auf Flugzetteln mit Namen und Foto) zum Mord an den mutmaßlichen Anmeldern aufgerufen.
Ganz unabhängig davon, ob man dem Anliegen der Kundgebung zustimmt oder nicht: Morddrohung statt Demonstrationsrecht? Es fasst die Stimmung in der Stadt gut zusammen.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:19 Uhr
„ brauchte ich von der taz dringend mal wieder ein solches Zeichen.“
Wo ging es mir auch. Ich war fast schon positiv überrascht, solche Stimmen in der Taz noch zu lesen.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:16 Uhr
Lesen Sie mal die offiziellen Ziele der Hamas und vergegenwärtigen Sie sich, was am 7.10.2023 passierte. Judenhass ist keineswegs ein exklusiv deutsches Phänomen.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:14 Uhr
Der feine Unterschied zwischen Gleichsetzung und Gleichzeitigkeit. Kann eine Situation (zB in Gaza) nur als katastrophal angesehen werden, wenn alles andere ausgeblendet wird?
zum Beitrag04.10.2025 , 16:11 Uhr
@mbo In Israel leben nicht nur Juden:Jüdinnen und es fordert hier auch niemand, dass es so sein solle.
Dass Israel der Schutzraum für das jüdische Volk ist (war), bedeutet nicht, dass dort andere Leute nicht leben könnten. Das ist legal.
Von daher ergibt der Vergleich zum rechtsextremen Traum von einem völkisch-reinen Deutschland keinen Sinn.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:06 Uhr
Das ist schön zu hören und gibt mir Hoffnung. Ich habe es vereinzelt auch aus anderen Städten mitbekommen. In Berlin gibt es auch solche Kundgebungen, zum Beispiel von OMAS GEGEN RECHTS. Leider sind sie aber - für Berliner Massstäbe - winzig, vor allem im Vergleich zu den massiven „pro-palästinensischen“ Protesten.
zum Beitrag04.10.2025 , 16:03 Uhr
Lieber Herr Kalle,
ich danke Ihnen für Ihren wichtigen Kommentar, dem ich mich vollständig anschließen kann.
zum Beitrag03.08.2025 , 01:05 Uhr
Danke an Judith Poppe für den angenehm differenzierten und sachlichen Bericht, der verschiedene Perspektiven darstellt.
zum Beitrag03.08.2025 , 01:03 Uhr
Besten Dank an die taz für das Engagement, mit Maja T. persönlich zu sprechen und die kontinuierliche Berichterstattung zum Fall. Ich weiß das sehr zu schätzen.
zum Beitrag03.08.2025 , 01:01 Uhr
Wenn Sie es wissen wollten, wäre Ihnen klar, dass es hier nicht um eine mögliche Strafe nach einem rechtstaatlichen Verfahren geht, sondern um die Menschenrechtsverletzungen und fehlende Rechtstaatlichkeit in Ungarn.
zum Beitrag03.08.2025 , 00:56 Uhr
100%
zum Beitrag03.08.2025 , 00:52 Uhr
Diesem Eindruck kann ich mich leider nur anschließen. Die Vorverurteilung funktioniert gut, wie sich an so einigen Kommentaren hier ablesen lässt. Ich schließe mich dem Wunsch und Appell an die taz an, einen konstruktiven Umgang damit zu finden.
zum Beitrag03.08.2025 , 00:49 Uhr
"Welche Initiativen gibt es, um in Zukunft Nacht- und Nebel - Abschiebengen zu verhindern? Und wie weit sind Gesetzte, die künftig Personen bestrafen, die es trotzdem tun?"
Das würde mich auch interessieren und ist mMn auch eine journalistische Recherche wert.
Dass jedoch zu den Tatvorwürfen bzw. deren Erhärtung oder Entlastung seitens der Presse "zur Sache" gegangen werden sollte, leuchtet mir nicht ganz ein. Warum sollte dies nicht (ausschließlich) Ergebnis eines rechtstaatlichen Verfahrens sein?
zum Beitrag14.07.2025 , 23:03 Uhr
Ich hoffe sehr, dass Maja bald endlich nach Deutschland überführt wird und ein rechtsstaatliches Verfahren bekommt.
zum Beitrag