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09.09.2026 , 15:51 Uhr
Ich, wohlstandsverwahrloster, queerer P‘berger, war bei der Demo und habe sie anders wahrgenommen.
Sicher, es gab Beiträge die schmusig waren und das Verbindende der Anwesenden adressiert haben. Und warum auch nicht; kurz merken, dass sich viele Menschen spontan aufraffen, die etwas verändern wollen, tat gut!
Es gab aber auch klare Aufforderungen an CDU und SPD, Sozialpolitik zu machen, die im Alltag der Leute ankommt. Inspirierende und direkte Apelle an die Anwesenden, sich gesellschaftlich und politisch zu engagieren, ob in Ehrenamt oder Partei, oder oder. Menschen aus Sachsen-Anhalt haben gesprochen, und die Solidarität mit den Initiativen und Menschen vor Ort, die dem Rechtsruck direkt ausgesetzt sind, war spürbar. Ja, es wurde ein Zeichen gesetzt.
Alternativ kann man natürlich auch zu Hause auf dem Sofa flätzen und besserwissen, was genau jetzt zu tun ist und den taz kommentar zur demo kommentieren.
Was ist wohlfeil, wenn nicht das?
zum Beitrag27.08.2025 , 08:06 Uhr
Woher haben Sie die 80%? Kurze Recherche besagt, dass innerhalb des Rings gut 52% KEIN Auto haben, außerhalb sind es gut 33% ohne Auto. Interessant auch dieser Artikel: RBB, In Berlin gibt es immer weniger Autofahrer und immer mehr Fußgänger, 9.4.25
zum Beitrag05.08.2025 , 11:13 Uhr
Keine Sorge, Sabine, Sie können Ihre Kinder Benjamin taufen, oder Bibi. Itamar, Bezalel oder auch Amihai dürften ebenfalls erlaubt sein!
zum Beitrag09.07.2025 , 14:11 Uhr
Danke, für diesen ‚mind-opening’ Beitrag! Danke!
zum Beitrag22.06.2025 , 16:45 Uhr
Phrasendrescherei bringt uns allerdings auch nicht weiter.
zum Beitrag14.06.2025 , 01:15 Uhr
wow. toll!
zum Beitrag04.06.2025 , 19:53 Uhr
Könnte u.a. damit zusammenhängen, dass von Kulturschaffenden bzw. Kulturinstitutionen laufend gefordert wird, sich zu irgendwie positionieren. ...
zum Beitrag06.05.2025 , 21:42 Uhr
Ah ja, ... ... ...und?
Weil Netanjahu etwas anderes sagt, soll das rechtfertigen, was wirklich passiert? Die Vertreibung von Millionen (wohin..?), die Zerstörung ganzer Stadtviertel, die Ermordung von Kindern, Frauen, Männern – Zivilist*innen?
Die Hamas begeht Verbrechen, an Israel und den Menschen in Gaza – ohne Zweifel. Aber darauf mit der gezielten Vernichtung zivilen Lebens zu antworten, ist selbst ein Verbrechen.
zum Beitrag