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19.07.2026 , 16:10 Uhr
@Georg Sonntag, dass Sie der Anlass des längst überfälligen Rücktritts von Spahn herausfordert, die alten Sünden der fortschrittlichen Fraktionen aufs Tapet zu bringen, ist eine überflüssige Retourkutsche. Um in Ihrer Diktion bleiben: Keiner liebt die Eigenschaften der Berufspolitiker, vieles aus Kalkül statt aus Verantwortung zu tun. Es gibt aber eine Grenze der Gefährlichkeit von "Volksvertretern", die dann überschritten ist, wenn einer so gar keine Moral mehr in seinem Handeln erkennen lässt. Solchen Karriere geilen Individuen ist zuzutrauen, dass sie offen mit der AfD paktieren und wenn es an der Zeit ist, dort Parteigenosse zu werden. Wir wünschen uns alle, dass die Moral unserer Politiker ausreicht, Gesetze zu erlassen, die von den Bürgern als Demokratie erhaltend verstanden werden. Wir erleben zur Zeit eine Welle an "Reformen", die den sozialen Frieden gefährdet, die Versorgung der Bürger schwächt, zum wirtschaftlichen Einbruch des Konsums führt und zur Beschleunigung des Klimawandels beiträgt. Grund genug, über weitere Rücktritte (z.B. Reiche, Dobrindt) nachzudenken. Die SPD sollte jetzt nicht mehr mitspielen, will sie nicht mit den Verursachern der Misere untergehen.
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