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08.01.2026 , 13:20 Uhr
Die CSU sollte das nicht umständlich als "Abschiebeoffensive" bezeichnen, sondern als das benennen was es ist: Einen Plan zur "Remigration". Schließlich sollen ja auch Syrer und Afghanen abgeschoben werden, die in Arbeit und gut integriert sind oder sich, wie in Aschaffenburg, eindrucksvolle Verdienste erworben haben. So wird einer der Hauptgründe für ein Parteienverbot nun auch nicht mehr klammheimlich, sondern offen legalisiert und salonfähig gemacht. Die CSU übernimmt ein Narrativ der AfD nach dem anderen, z.B. auch die Wiederbelebung der Kernenergie, und wundert sich dann, wenn das kopierte Original immer stärker wird. Merke: wer eine rechtspopulistische Partei schwächen will, muss auch ihre Inhalte bekämpfen anstatt sie zu übernehmen.
zum Beitrag03.11.2025 , 10:31 Uhr
Sven Schulze hat - als einer der wenigen in der Union - begriffen, dass man ein Partei nicht dadurch bekämpft, dass man ihre Inhalte übernimmt. Bei den Starrköpfen in der CSU wird man wohl auf ewig darauf warten müssen.
zum Beitrag30.04.2025 , 12:34 Uhr
So wird jetzt alo ein Schweinshaxnminister vom Oktoberfest für die ganze Landwirtschaft zuständig. Könnte man da nicht gleich das ganze Landwirtschaftsministerium nach Rosenheim zu den Cops verlegen?
zum Beitrag