Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
27.06.2026 , 12:25 Uhr
Irgendwie immer wieder der falsche Ansatz. Der Minijob ist doch nicht als Lebensgrundlage gedacht, somit ist der etwas zynische Gedanke das solche Beschäftigungen in Altersarmut führen, etwas weit her geholt. Eine Lösung für Menschen, die zB. ihr Studium finanzieren müssen oder schlicht nicht mehr arbeiten können sollte man nicht einfach kaputt spielen. Es sei denn man findet vorab sinnvolle Lösungen. Den Minijobbern nun die Schuld an einem Defizit? in der Rentenkasse beizumessen ist sinnfrei. Das Hauptproblem bei sinkender Beschäftigungszahl und steigendem Einsatz von maschineller Arbeitskraft ist, das genau diese nicht adäquat in die Sozialkassen einzahlt! In Zeiten von Robotern und KI sollte man darüber reden wie die künstliche Arbeitskraft ihren Anteil leistet.
zum Beitrag05.10.2025 , 18:07 Uhr
Also im Klartext Werbung für Traubenmost. Das spart auch diese lästige Vergärung. Ich möchte auch gerne eine Million für meine Idee. Kommen wir so zusammen?
zum Beitrag03.06.2025 , 22:47 Uhr
Luftline 5200 km von Somalia nach Polen. Auf diesem Wege findet sich offenbar niemand, der diesen Menschen Schutz gewährleisten möchte/kann? Klingt doch schon etwas seltsam, wenn dann erst hier erstmalig ein Asylgesuch gestellt wird. In allen Durchreiseländern war man dann wohl nur zu Besuch? Bei genauer Betrachtung wirft dieser Weg schon Fragen auf, inwiefern nun unsere Justiz hier bemüht wird auf diese Fragen Antworten zu finden. Wer auch immer den Reiseproviant und das Wegegeld bezahlt hat. Nun zudem muss auch noch die Juristerei nebst Polizeieinsatz bezahlt werden. Wie weit möchte man in Europa noch gehen und dem Business mit der Flucht weiter Vortrieb leisten? Menschenhandel par exelance. Und wir verstecken uns hinter Paragraphen und klären lieber wann wer woher kommt. Eine grundlegende Regelung der UN fehlt bis heute. Asyl nur in direkten Nachbarländern und fertig. Mann kann doch humanitär nicht erklären das eine Flucht über tausende Kilometer eine menschliche Lösung sein soll.
zum Beitrag13.04.2025 , 23:08 Uhr
Warum bietet man solche Anlagen nicht direkt Wohnungsgesellschaften an oder Stadtwerken. Der gemeine Eigenheimbesitzer wird offensichtlich bei dem Preis kaum zuschlagen egal wie toll sich das in x Jahren rechnet
zum Beitrag