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02.04.2025 , 18:28 Uhr
Ob das wohl ausreicht um bei den Menschen Pluspunkte zu sammeln. Mir persönlich reicht es nicht aus.
zum Beitrag02.04.2025 , 13:25 Uhr
Hatte das zweifelhafte Vergnügen in den frühen 00erJahren in der Stadt in der in D-Land die Sonne zuerst lacht zu leben und bin dort insgesamt dreimal von rechten Recken angegriffen worden, was mich u.a. Mein halbes Gebiss kostete.
Bin nun schon einige Jahre dort weg und bekomme von der Entwicklung dort nicht mehr viel mit.
Es ist zu befürchten, daß die bisherigen Vorfälle nur ein schaler Vorgeschmack sind, es wird mit Sicherheit noch wilder werden.
zum Beitrag01.04.2025 , 17:08 Uhr
Und die Österreicher erst, die haben sich noch Jahrzehnte nach WW2 als "erstes Opfer des NS" bezeichnet.
Hugo Portisch hat das dann endlich mit seinen Doku-Reihen Österreich I und II gerade gerückt. Gewisse Bevölkerungsanteile waren darüber nicht amüsiert.
zum Beitrag01.04.2025 , 16:56 Uhr
Die wissen ganz genau um die Symbolik, da können sie sicher sein.
zum Beitrag01.04.2025 , 16:55 Uhr
Die Kornblume wird hier in Österreich gern als Erkennungszeichen der Ewiggestrigen getragen, besonders gern von den Gesichtsschnitzenden Burschis un FPÖlern. Die AfD kupfert lieber ab anstatt sich was eigenes einfallen zu lassen (blau gefärbter Kothaufen z.B.). Weist allerdings auch darauf hin, das beide sich näher stehen als ohnehin schon befürchtet. Trage selber seit Mitte der 80er ein Edelweiss am Hut oder Kleidung, angeblich die Lieblingsblume des Monsters aus Braunau. Wurde allerdings auch von den Edelweisspiraten als Erkennungszeichen verwendet, denn wer würde hinter einer Blume, welche dem F.... gefällt eine Widerstandsgruppe vermuten.
zum Beitrag31.03.2025 , 13:18 Uhr
Naja, unwählbar war sie eh schon, nun ist es gerichtlich festgestellt.
zum Beitrag30.03.2025 , 10:22 Uhr
Hier in AT hat es die KPÖ geschafft, nach Jahrzehnten wieder Akzente zu setzen, in dem die Parteimitglieder, ähnlich wie jetzt die Linke, auf die Menschen zugeht. In Graz sitzt seit vier Jahren, glaub ich zumindest das es vier sind, eine Kommunistin am Bürgermeistersessel und wurde 2023 mit dem World Mayor Prize 2023 (Bürgermeisterin des Jahres 2023 ausgezeichnet. Ihr Vorgänger war nicht amüsiert. Von daher hat Frau Kahr in meinen Augen alles richtig gemacht.
zum Beitrag26.03.2025 , 11:45 Uhr
Es ist ja nicht nur die Summe des Bestechungsgeldes, der ganze BUWAG Komplex stinkt zum Himmel.
Die Wohnungen mit ca 60qm wurden pro Stück für ca. 16000€ verscherbelt. Bezogen auf den 1. Wiener Bezirk würde Mensch dafür ca. 1,5 qm bekommen. Grasser hat also Geld eingesteckt und zum Schaden der Republik Österreich, also allen Bürgern diese Wohnungen mehr oder weniger verschenkt.
zum Beitrag