Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
24.05.2026 , 18:42 Uhr
Mich würde interessieren, warum du das denkst bzw. wie du das begründest. In diesem Beispiel ist A. ja tendenziell derjenige, der sich mehr Zuneigung/Sex/etc. wünscht. Das wird aber nicht mehr werden, wenn die Ich-Erzählerin eine Affäre hat. Da ist der Ausgleichsgedanke, dass A. sich das dann zum Teil auch woanders holen muss, für mich logisch. Sonst würde da bestimmt Frust aufkommen, der die Beziehung dann auch gefährdet.
Keine Schieflage gäbe es, wenn A. in der Hinsicht überversorgt wäre und A. Bedürfnisse somit durch die Affäre nicht weniger erfüllt würden.
Allerdings würde ich auch argumentieren, das der status quo der beiden nun eine gewisse Schieflage zu Lasten der Erzählerin hat.
zum Beitrag21.01.2025 , 14:03 Uhr
Als jemand, der auch in der Techno-Szene unterwegs ist, kann ich Ihnen versichern, dass niemand dort auf die Idee kommen würde, die von Ihnen beschrieben Untaten zu begehen. Idioten gibt es überall, aber die Frage ist ja in welchem Verhältnis Unrecht zueinander steht.
Ich glaube, Sie selbst aber haben die wichtigste Lektion der Geschichte vergessen: Nie wieder heißt nie wieder - egal wann, egal wo, egal in welcher Form!
Ihre beschriebenen Taten werden in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden (zu Recht! sehr wichtig!) - der Genozid an den Palästinensern aber wird einfach so hingenommen - nicht einmal ein Urteil des IGH wird anerkannt
zum Beitrag