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22.09.2025 , 09:57 Uhr
Was soll denn bitte dieser Artikel? Werbung für Apple? Apple Music ist um längen nicht die beste Spotify-Alternative. Qobuz, Deezer als europäische Alternativen. Amazon, YouTube, Tidal aber auch Bandcamp. Alle haben Vor- und Nachteile. Spotify hat den Vorteil durch transparente Streaming- und Hörerzahlen den menschlichen Herdentrieb zu befriedigen und dass die Majors Mehrheitseigner sind.
zum Beitrag06.12.2024 , 13:22 Uhr
Das stimmt so nicht ganz. Plattenlabels bekommen erstmal das Geld zurück, dass sie den Künstlern als Vorschuss ausbezahlen, um überhaupt aufzunehmen und die Musik zu vermarkten. Je mehr Vorschuss, desto höher die Rückzahlung. Es ist ein Kredit am Ende. Spotify zahlt auch Labels extrem wenig, weshalb diese auch immer weniger Risiko eingehen und immer die Gleiche Musik veröffentlichen
zum Beitrag06.12.2024 , 13:20 Uhr
Sehr richtiger und wichtiger Artikel, allerdings mit einem kleinen Fehler. Durch die angeblich "super-individuellen" Playlists stärkt Spotify mitnichten den individuellen Geschmack, sondern schafft diesen komplett ab. In fast allen dieser Playlists sind die selben 100 Songs von den selben Künstlern. Spotify schafft Genres ab zugunsten von Tiktok-Buzzwords. Songvorschläge von der KI sind immer dieselben Songs von den meistgehörten Künstlern. Persönlicher Geschmack oder sogar die Kunst der Musik wird komplett redundant gemacht von Spotify.
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