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05.03.2026 , 10:34 Uhr
Wo wird denn der Krieg gefeiert? Der Beitrag zeigt doch wieder nur, was man aus der Geschichte des Antisemitismus zur Genüge kennt: Juden werden meist ganz ohne eigenes Zutun zur Zielscheibe. Wo nicht von Vernichtung doch zumindest von Belehrung. Einem TAZ-Leser könnte bekannt sein, dass Juden weltweit nicht erst seit gestern von dem iranischen Regime bedroht werden
zum Beitrag04.03.2026 , 22:36 Uhr
Kleiner Denkanstoß an all die Oberlehrer hier: vielleicht sollte man Schuster mal selbst befragen oder auch nur seine Äußerungen nachlesen, anstatt ihn belehren zu wollen. Man könnte da sicher einiges lernen ...
zum Beitrag04.03.2026 , 17:29 Uhr
wie kommt Susanne Knaul darauf, dass Schuster den Krieg bejubelt? Es ist ein Unterschied, ob man den Krieg für notwendig hält oder ob man ihn bejubelt. Eine solche Behauptung muss all denen als eine infame Unterstellung erscheinen, die, wie vermutlich auch Schuster, um Freunde und Verwandte bangen, die von dem Regime unmittelbar bedroht werden. Bitte lest die Stellungnahme von Schuster im Original!
zum Beitrag04.03.2026 , 15:57 Uhr
Was soll eigentlich dieser Beitrag bezwecken? Juden in Deutschland, die seit dem 7. Oktober 23 von einem krass angestiegenen Antisemitismus bedroht werden, klar machen, dass sie von keiner Seite Mitgefühl und Solidarität zu erwarten haben? Dieser oberlehrerhafte Gestus in seiner vulgärsten Form ist wirklich kaum erträglich. Klappe halten wäre wirklich besser gewesen
zum Beitrag24.06.2024 , 13:49 Uhr
Gute Frage. Diese palästinensische Linke (oder eher diese palästinensischen Linken) müsste man erst einmal ausfindig machen. Diejenigen, die sich trauen, sich als solche zu outen, benötigen auf jeden Fall Personenschutz
zum Beitrag25.05.2024 , 09:16 Uhr
Stellt Euch vor es ist Demokratie und keiner geht hin. Nur von alle 5 Jahre ein Kreuzchen machen und ansonsten meckern wird die Demokratie sicher nicht überleben. Engagement kann den Unterschied machen und den richtigen Politikern den nötigen Rückenwind geben. Möglichkeiten dazu gibt es genügend.
zum Beitrag25.05.2024 , 08:53 Uhr
Ist das nicht etwas widersprüchlich? Einerseits das Wirken zugunsten Putins und beklagen und andererseits die fehlende Berücksichtigung der Warnungen von Wissenschaftlern beklagen, andererseits die Abwanderung von Industriezweigen zum Vorwurf machen? Der Blick aufs große Ganze offenbart eine Welt voller Dilemma und vielleicht sollten wir etwas vorsichtiger mit unseren Vorwürfen sein und genauer überlegen, an wen wir sie adressieren, wenn wir nicht den Populisten Zunder geben wollen?
zum Beitrag