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31.12.2025 , 16:51 Uhr
Ich stimme der Juristin zu, dass Gewalt gegen Frauen kein importiertes Problem ist. Es ist leider weltweit verbreitet. Jedoch finde ich diese Aussage zu kurz gegriffen und naiv: „Was aber kaum diskutiert wurde sind sozialstrukturelle Ursachen der Ereignisse. Viele Verdächtige durften nicht arbeiten, hatten wenig Geld,...". Es ist nicht immer die Aufgabe des Staates (Geld/ Abeit) Männer zu moralisch anständigen Menschen zu erziehen. Etwas Selbstverantowortung / Reflexion gehören auch dazu. Und hier spielt die kulturelle Prägung sehr wohl eine Rolle. Wie bin ich aufgewachsen, was wurde mir vorgelebt? Wie wurde Religion in meiner Famile / Freundeskreis interprätiert? Was sagt mein Umfeld zum Thema Frauenrechte? Wie stark ist das Patriarchat? usw. Die kuturelle Prägung kann sehr mächtig sein. In Ägypten ist z.B. sexuelle Gewalt gegen Frauen ein großes Problem der Gesellschaft. Zusammenfassend hier nachzulesen: de.wikipedia.org/w...lt_in_%C3%84gypten Hätte mir von der Autorin mehr kritischere Fargen, auch Richtung Patriarchat, gewünscht. Und auch, wie geht es den Opfern heute? Was denken die Täter von damals?
zum Beitrag06.08.2025 , 13:56 Uhr
Zum Thema Behördliche Sprache. Ich erinnere mich an meine erste Steuererklärung auf Papier. Der Vordruck hat damals sehr wohl zwischen weiblicher und männlicher Anrede unterschieden, nach dem Motto „Antragsteller/in“ Damals kein : oder * sondern eben ein /
zum Beitrag23.07.2025 , 16:34 Uhr
Ja, bei vielen der hier erwähnten Punkten gehe ich mit. Wobei es auf dem Land nicht gaaanz so viel zu entdecken gibt. Ein paar freie Tage daheim, das hat trotzdem was. Aber so richtig Erholung und Abechslung, ich weiß ja nicht. Zumindest nicht bei mir, wenn ich dran denke, einkaufen, kochen, staubsaugen, Wäsche waschen, Bad putzen. Das "schlimme" ist ja nur, dass man, je länger man daheim ist, auch mehr Unordnung macht ;-) Vorallem, wenn Gäste da sind 😅 Zumindest gönne ich mir im "Heim"-Urlaub öfters ein Auswärtsessen (ich mag nicht kochen...).
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