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01.09.2026 , 09:03 Uhr
Ich möchte beide AutorInnen und die LeserInnen, sofern dies die taz-Redaktion zulässt, darauf hinweisen, dass Heidi Reichinnek mit MitstreiterInnen bereits 2016 gefordert hatte mit Islamisten zu reden und diese „Notwendigkeit von kritischem Dialog und programmatischer Einbeziehung“ von Akteuren des politischen Islam so auch der Muslimbruderschaft innerhalb der Linken zu forcieren. Die diesbezügliche Naivität kulminiert in dem Satz: „Wenn man sich auf Basis universeller Menschenrechte für die Islamisten einsetzt und sich gegen deren Verfolgung stellt, kann man von Islamisten dieselben universellen Rechte für religiöse Minderheiten oder AtheistInnen einfordern.“ www.rosalux.de/fil...itischer_Islam.pdf Seit dem Weggang der ebenso untragbaren Sahra Wagenknecht 2024 dominiert dieser IslamistInnen affine Flügel und die Linke ist daher nicht nur als programmatisch antisemitisch sondern auch demokratiefeindlich einzuschätzen. Dahingehend haben neben Klaus Lederer weitere Spitzenpolitiker/innen die Linke zurecht längst verlassen. Der Israel-Gaza-Konflikt dient nur dazu Hass zu verbreiten und in Berlin WählerInnen zu mobilisieren.
zum Beitrag01.09.2025 , 11:13 Uhr
Bitte auch über die Hamas und ihre Strukturen berichten. Wie funktioniert eine solche Terrororganisation, inwiefern wird sie von der Bevölkerung unterstützt bzw. inwiefern wird die Bevölkerung von der Hamas unterdrückt. Warum gibt es s keine Demonstrationen gegen die Hamas mehr? Wie stehen islamische Religionsvertreter zur Auslegung der Hamas des Islam. Wie beurteilen muslimische Palästinenser/innen den ‚heiligen‘ Krieg gegen den Westen, der seit Jahren von Islamist/inn/en aller Couleurs im Nahen Osten organisiert wird und wurde?
zum Beitrag07.06.2025 , 10:27 Uhr
Das Problem: der/die Geflüchtete müsste nach Dublin im ersten europäischen Land den Asylantrag stellen und dürfte gar nicht von Polen nach Deutschland weiter flüchten. Der erste Rechtsbruch wurde daher jeweils von allen Flüchtlingen begangen, die versuchen die versuchen die deutsche Grenze illegal zu überschreiten.
zum Beitrag30.05.2024 , 11:32 Uhr
Bitte unbedingt auch einen Artikel zu den Verwüstungen mit antisemitischen und Pro-Hamas-Symbolen am Institut für Sozialwissenschaften bringen. Und auch Bilder dieser hasserfüllten Parolen zeigen.Dann lässt sich die Frage über freie Meinungsäußerung auch noch erweitern inwiefern nicht nur jüdische Studierende sondern auch solche die die Meinung der Protestierenden nicht teilen vor dieser Form von illegitimen Aktionismus zu schützen sind.
zum Beitrag