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14.11.2025 , 12:53 Uhr
Was in diesem Artikel nicht angesprochen wird, ist die Möglichkeit, Arbeitsstunden abzuleisten um eine Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden. Das erfordert aber die aktive Beteiligung (suche eines Arbeitsstundenplatzes, Beantragen...) des "Täters". Das Einsitzen also rein auf die finanzielle Situation zu schieben ist mir zu einfach.
zum Beitrag05.11.2025 , 14:46 Uhr
leider Blümchensozialismus (nette Ideen aber leider fernab jeglicher Realität)...
zum Beitrag05.11.2025 , 09:24 Uhr
??? Schlechte Argumentation: Maria Makeba durfte als Anti-Apartheid-Aktivistin und bekennende Südafrikanerin auch während des Boykotts weiter im Westen auftreten. Einer israelischen Soziologin, die in den Niederlanden auftreten will und die Israelische Regierung kritisiert wird dies untersagt.... Von Größe würde das Unterlassen solcher Kommentare zeigen...
zum Beitrag08.10.2025 , 14:50 Uhr
??? Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Weshalb sollte es keine Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit haben, wenn ein Kassenpatient die monatlich mögliche Höchstmenge von 100g Blüten konsumiert? "Nach vier bis sechs Stunden seien diese Patienten in der Regel wieder fahrfähig, das hätten kanadische Studien gezeigt. Doch im Fall von Cannabis bleibe laut Petzke einfach eine absolute Restunsicherheit bezüglich ihrer Fahrtüchtigkeit. Und wir raten ihnen eher davon ab, überhaupt zu fahren, was jetzt nicht sehr hilfreich ist." (www.br.de/nachrich...gkeit-ein,U8Jlbgl)
zum Beitrag08.10.2025 , 14:34 Uhr
wer nicht fähig ist ein Brot zu backen sollte keines essen, wer nicht fähig ist ein Tier zu töten sollte nicht.... Jedem mit Garten hinterm Haus sollte der Kauf von Radieschen verboten werden...... 👨🌾👨🌾👨🌾
zum Beitrag08.05.2025 , 11:01 Uhr
Aber auch nur, weil sie wissen, dass die meisten Geflüchteten weiter nach Deutschland wollen. In dieser Position kann man leicht den Moralischen spielen.... Ebenso die Schweizer, welche lange Zeit UmF's bereitwillig bei der Weiterreise an die deutsche Grenze unerstützten. Schwächere Wirtschaft und Arbeitslosigkeit dürften bei den Schweizern nicht als Argument herhalten.
zum Beitrag05.05.2025 , 13:37 Uhr
Den Deutschen die moralische Verantwortung für zukünftige Massaker an Yeziden im Irak vorzuwerfen ist lächerlich. Würde dies als Asylgrund anerkannt werden, dann müssten wir halb Afrika aufnehmen, was unsere Gesellschaft nicht leisten kann. Zum Glück berücksichtigt das BAMF keine eventuell, möglicherweise, vielleicht in 20 Jahren stattfindenden Genozide. Was - Wäre - Wenn gibts beim BAMF (zum Glück) nicht.
zum Beitrag12.02.2025 , 17:54 Uhr
Gibt's den Text des Bescheids irgendwo öffentlich? Hätte gerne versucht, die Argumentation Bayerns nachzuvollziehen, aber aus der Originalquelle
zum Beitrag03.05.2024 , 08:36 Uhr
Finde ich sehr Sinnvoll. Ich als Mitarbeiter der Migrationsberatung habe schon mehrere Fälle Mitbetreut, bei denen eine Scheinvaterschaft offensichtlich war, da hätte ich mir im Interesse der Gesellschaft ein härteres Durchgreifen gewünscht. Andererseits sind die Bearbeitungszeiten bei den ABHs enorm lange, sodass eine solche Formulierung hoffentlich druck auf die ABHs ausübt und die Menschen dann zumindest die Sicherheit haben, dass das Verfahren nach 4 Monaten erledigt ist.
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