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13.11.2025 , 07:13 Uhr
Also die Pendlerpauschale gibt es ja auch auf dem Land. Dazu gibt es die ganze Autoinfrastruktur für wesentlich weniger Menschen pro km Straße als in den Städten. Die städtische Verkehrsinfrastruktur wird außerdem verhältnismäßig weitaus öfter von Leuten vom Land mitbenutzt als umgekehrt. Gleicht sich schon aus, würde ich sein lassen, hier ein Ungerechtigkeitsgefälle herbeizufantasieren.
zum Beitrag27.10.2025 , 18:48 Uhr
Im Grunde alles prima, was der Artikel feststellt. Was mir zu kurz kommt: Dass die Empörung mittlerweile von der selbsterklärten Politik der Mitte ausgeht. Die Union hat lange genug die Mäßigung ihrer Gegenüber erleben dürfen, obwohl sie ausgeteilt haben, als wäre das normal (Ampel, Habeck usw.) Ich stimme zu, dass der Diskurs wieder beruhigt werden muss. Aber zuerst muss diese dreckige CDU/CSU in Einzelteile zerlegt und mit den Resten wieder neu zusammengesetzt werden, die noch in der Lage sind, maßvoll zu agieren und zu kommunizieren. Dann funktioniert auch „Brandmauer“ wieder, weil es klare Abgrenzung gibt. Und dann können auch die AfD-„Verbotsphantasien“ Realität werden, weil der Radikalismus dieser Partei gegenüber einem anständigen demokratischen Diskurs wieder Konturen erhält.
zum Beitrag20.10.2025 , 23:39 Uhr
Genau, eine Person, die zu dumm ist, aufzupassen, und eine Person, die im Krankenhaus liegt, weil sie auf einem Radweg mit dem Fahrrad gefahren ist.
zum Beitrag17.10.2025 , 10:20 Uhr
Das fasst es bei all diesen “aber aber Geldverschwendung”-Kommentaren hier wohl am besten zusammen…
zum Beitrag17.10.2025 , 10:11 Uhr
Das Ziel ist eine Wirtschaftsordnung, die geeignet ist, eine Demokratie (!) zu ermöglichen, in der im Sinne der tatsächlichen Interessen der Mehrheit entschieden werden kann.
zum Beitrag08.10.2025 , 23:44 Uhr
Wenn das wirklich kommt, hat Die Partei einiges zu tun mit Anträgen.
zum Beitrag06.10.2025 , 11:12 Uhr
also ich konnte das eindeutig als ironisch identifizieren und musste auch ein bisschen schmunzeln... Wesentliche textuelle Signale waren waren für mich die als söder’scher Ausruf geschriebenen Grünen und die Bezeichnung der Spahn'schen Maskendeals als sinnvoll, obwohl das wirklich keine mehrheitliche Überzeugung ist und es der Union auch nicht gelungen ist, dafür mehrheitlich Akzeptanz zu schaffen. Überzeugt hat mich schließlich die abschließende Tautologie von den „Grünen“, die „grüne Technologie“ eben deshalb fördern, weil sie so heißen. Das schien mir wieder an Söders Argumentationsweisem anzuknüpfen.
zum Beitrag20.09.2025 , 00:42 Uhr
Ich kann die Stoßrichtung des Artikels grundsätzlich nachvollziehen, aber der Kommentar scheint keine Ahnung von der Höhe der Ticketpreise zu haben selbst auf kürzeren Strecken. Das Deutschlandticket kostet gerade mal so viel wie 20 Einzelfahrten im Kölner Stadtgebiet. Damit kann auch eine Person mit niedrigem Einkommen gerade die Hälfte eines Monats zur Arbeit fahren und wieder nach Hause. Falls Anfahrt von etwas weiter weg, nicht mal das. Ich bin auch für eine sozialverträgliche Staffelung, aber falls die nicht kommt, ist haben immer noch besser als Nicht-Haben. Jedenfalls ist es keine großangelegte Umverteilung von unten in die Mitte.
zum Beitrag14.09.2025 , 08:26 Uhr
In den letzten vier Jahren wurde Gemeinwohlpolitik von den Konservativen unnachgiebig durch die Übernahme von rechten Themen demontiert. Das hat die AfD stärker gemacht.
zum Beitrag02.09.2025 , 13:02 Uhr
[...] Beitrag auf Wunsch des Nutzers entfernt. Die Moderation
zum Beitrag27.08.2025 , 09:17 Uhr
Nicht vergessen, es gibt da auch noch ein paar Frauen..
zum Beitrag19.07.2025 , 08:41 Uhr
“Ampel Chaos” nach 16 Jahren CDU-Versagen davor??!
Die Kritik ist unfair und unbegründet!
zum Beitrag16.07.2025 , 10:40 Uhr
*NRW-CDU
zum Beitrag16.07.2025 , 08:14 Uhr
So dachte ich auch in Köln beim Wagen der NFW-CDU wenige Tage nach „Zirkuszelt“.
zum Beitrag11.07.2025 , 22:23 Uhr
Also wenn sich in der Union 40 Stimmen gegen Brosius-Gersdorf finden, werden sich in der SPD doch 10 Stimmen (oder waren es sogar nur 8) für einen Untersuchungsausschuss finden lassen… Einfach mal probieren würde ich sagen…
zum Beitrag10.07.2025 , 11:14 Uhr
Kommerz mit Kommerz zu koppeln scheint mir sinnvoll.
zum Beitrag03.07.2025 , 09:59 Uhr
Die „vollkommene Hysterisierung“ ist leider eine Reaktion auf eine sich ständig verschiebende Grenze des Sagbaren. Merz hätte sich auch zurückhalten können. Hat er aber nicht. Jetzt so zu tun, als müsse nur er sich nicht zurückhalten, alle anderen aber schon, ist eine Haltung, die einer Version des „wird man doch noch sagen dürfen“ Vorschub leistet. Man kann grundsätzlich sagen, was man will. Dann muss man sich aber auch anhören, was andere dabei verstehen.
Tatsache ist, dass Merz durch seine Zirkusmetapher aus dem gesamten Handlungsgeschehen der Queer-Bewegung das Unernste, den Zeitvertreib, die Unterhaltung (und ähnliche Attribute des ‚bloßen Spielens‘) herauspickt. Dadurch verkennt seine Charakterisierung aber (gewollt oder ungewollt), dass auch der zeitweise Unernst der Queerbewegung im Zusammenhang einer gesamtheitlichen Ernsthaftigkeit des Projekts (Anerkennung durch Sichtbarkeit) steht. Die Inszenierung von Unernst ist ja genau ein Zeichen dafür, dass man von den Akteuren erstmal nichts zu befürchten hat. Das aber ist wiederum eine wesentlich ernsthafte Aussage entgegen die Dämonisierung des körperlich und sexuell Fremden.
zum Beitrag24.05.2025 , 23:26 Uhr
“Raumfahrt sollte nicht politisch sein.” Die Geschichte der Raumfahrt zeigt aber, dass Raumfahrt seit jeher in erster Linie politisch ist. Wie will man das ändern? Wohl nicht, indem man auf Fragen nach der konkreten Politik der Raumfahrt diesen Wunsch äußert. Die Astronautin fand ihre Erfahrung toll, hat ganz schön was geleistet, und schildert ihre Perspektive. Leider ist diese Perspektive nicht sehr reflektiert, und das kann sie schon aus Selbstschutzgründen nicht sein, weil die Einsicht darin, dass ihre persönliche Leistung nur in unmittelbarer Abhängigkeit von einem gefährlichen Faschisten zu realisieren war, ist wahrscheinlich für die meisten Menschen zu viel. Ähnliches kann man auch immer bei Sportler:innen im Zusammenhang mit z.B. Olympia beobachten. Wenn deine ganze Lebensleistung darauf abzielt, an Dingen teilzunehmen, die offensichtlich schädlich für andere Menschen sind, wird man eine solche selektive Blindheit entwickeln müssen.
zum Beitrag22.04.2025 , 19:27 Uhr
Hammer Interview, Hammer Person! Danke!
zum Beitrag12.04.2025 , 09:19 Uhr
Der Autor hier spricht ja auch das hostile design der Trinkgelddialoge auf den Kartengeräten an. Schon aus diesem Grund sollte man darüber deshalb grundsätzlich kein Trinkgeld geben. Man kann auch überlegen, ob Trinkgeld in diesem Rahmen überhaupt zu Europa passt. John Oliver hat ein Segment der Sendung Last Week Tonight u.a. auch der Geschichte des Trinkgelds und der Funktion in den USA gewidmet. Fand ich sehenswert.
zum Beitrag01.04.2025 , 05:54 Uhr
Die Mehrwerte sind nicht von den Besitzer:innen der Immobilie geschaffen, warum sollten sie Geld dafür bekommen?
zum Beitrag19.03.2025 , 02:30 Uhr
👍
zum Beitrag18.03.2025 , 07:37 Uhr
„Falls ich nicht schon vorher ausgewiesen und exmatrikuliert werde.“
keine Sorge, denn du bist in diesem Fall nicht wirklich betroffen, sondern:
„eine weiße, europäische cis-Frau […], ich genieße ein hohes Maß an Privilegien.“
zum Beitrag