Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
13.10.2026 , 09:27 Uhr
Ja, wenn der Kollege 2 Kinder privat versichern muss, kann das teurer sein als die GKV. Nur wenn er vorher in der GKV war muss und wird er ja nicht zur PV wechseln. Und auch später gibt es Wege wieder zurück in die GKV, wenn es für ihn rentabler ist.
zum Beitrag13.10.2026 , 08:40 Uhr
Ja das stimmt. Im Einzelfall kann die GKV günstiger werden. Aber es gibt viele Wege aus der PV wieder in die GKV zu wechseln. So gibt es einige, die dann wieder unter das Dach der Sozialgemeinschaft schlüpfen.
zum Beitrag12.10.2026 , 21:00 Uhr
Ja ein wichtiges Argument. Deshalb müssen bei der Festsetzung der Ausgleichszahlung alle privat Versicherten ohne Einkommen (ca. 2 Mio.) beitragsfrei in die GKV aufgenommen werden. Dies wurde bei der Berechnung berücksichtigt und trotzdem ergibt sich im Saldo ein Ausgleichbeitrag von über 20 Milliarden pro Jahr.
zum Beitrag12.10.2026 , 15:40 Uhr
Richtig, natürlich müssten bei der Erhebung einer Ausgleichzahlung für den Lastenausgleich in der PK die die dort versicherten Erwerbslosen (ca. 2 Mio.) beitragslos in die GKV übernommen werden. Die dafür entstehenden Kosten sind bei der Überschlagsrechnung berücksichtigt. Trotzdem ergäbe sich eine Ausgleichszahung von über 20 Milliarden pro Jahr.
zum Beitrag