Italien will Antike bewahren Könnten Sie bitte mal mit anfassen? Wären Ruinen-Aktien für Pompeji besser als Staatsanleihen? Italiens Politiker planen jetzt eine Privatisierung der Ausgrabungen nahe dem Vesuv bei Neapel. Von Martin Ebner 1.12.2011
Zurück in die Zukunft VORAUSDENKEN In der Stadtplanung kommen alte Ideen zu neuen Ehren – zu sehen auf einer Ausstellung in der ifa-Galerie zur nachfossilen Stadt Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 15.5.2010, Seite 40, Kultur Download (PDF)
Schlechtes Vorbild der EU-Mitgliedsländer Studie: Beitrittsländer orientieren sich verkehrspolitisch an der bisherigen EU. Das verheißt wenig Nachhaltigkeit Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 6.1.2003, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Krieg lohnt sich, Frieden notfalls auch Erstmals beschreibt ein Buch den unheimlichen Aufstieg der Familie Quandt zur mächtigsten Wirtschaftsdynastie Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 23.12.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Strichcode kommt ins Museum Die schwarzweißen Balken auf Verpackungen werden künftig durch Minisender ersetzt und Preise automatisch eingelesen. Forscher: „Enormes Rationalisierungspotenzial“ Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 5.11.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Japanische Museumsträume Darf ein Kunstmuseum Schuhe verkaufen? Warum nicht. Ein anständiges Kaufhaus hat ja auch eine eigene Gemäldegalerie. Die Geschichte des Bijutsukan zeigt, wie sich seit 120 Jahren westliche Kunstverehrung und japanischer Kommerz vereinen Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 6.8.2002, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Tusche auf Bildschirm Der kalte Krieg der Typografien: Unter lautem Protest ihrer Leser stellen chinesische Zeitungen in den USA auf Links-rechts-Layout und vereinfachte Schriftzeichen um Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 20.7.2002, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Stabile Selbstzerstörung Japan verbraucht jedes Jahr 30-mal so viel Beton wie die USA. Doch nicht die Verwestlichung führt zum Verlust der Landschaft, sondern der Versuch, sich gegen ausländische Einflüsse abzuschirmen Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 8.7.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Auf dem Weg zum Kulturland Nummer eins Mit Weltklassemuseen an die Börse: China will mit seinem Kulturerbe ganz groß rauskommen. „Kulturelle Kommerzialisierung“ ist ein Schlagwort des laufenden Fünfjahresplans. Die Zeiten, da alte Vasen und Statuen als bourgeoise Erbstücke und nutzlose Objekte galten, sind jedenfalls vorüber Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 14.1.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Im Exil vor den Taliban Buddha-Statuen und andere afghanische Kulturschätze überleben in einem Dorf bei Basel. Mittlerweile hat der Museumsgründer Paul Bucherer dort auch ein Kulturzentrum für Flüchtlinge aus der Krisenregion eingerichtet Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 27.9.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Nachhaltig ist in Wie plant man Explosionen? In Schanghai treffen sich die Stadtplaner zu ihrem ersten internationalen Kongress Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 13.7.2001, Seite 15, Kultur Download (PDF)
noch 270 tage bis zum euro taz-Serie über unser neues Geld Die Mark geht in Rauch auf Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 5.4.2001, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
eulennest Zerstückelung Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 16.3.2001, Seite 17, Wissenschaft Download (PDF)
Radikale Kontinuität Ein Heidelberger Symposium suchte neue Sichtweisen der chinesischen Kulturrevolution. Auch die extrem politisierte Kultur dieser Zeit bedeutete keinen Bruch in der modernen Entwicklung Chinas Von MARTIN EBNERMARTIN EBNER Ausgabe vom 28.2.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Preußen als Wille und Vorstellung Ein Bankier wusste nicht, wohin mit seiner Preußenbegeisterung, und baute sich ein Privatmuseum. In Wustrau bei Berlin feiert es den untoten Staat Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 3.1.2001, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das Museum ist das bessere Theater Wie sich Museumsdirektoren die Zukunft der Vergangenheit vorstellen: interaktiv, interkulturell – und manchmal „deaccessed“. In Luxemburg traf sich die „Internationale Assoziation der Geschichtsmuseen“ Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 9.5.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Blitzschnell hässlich Die bahnbrechende Erfindung einer Kunststudentin revolutioniert den heiklen Umgang der Geschlechter Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 31.3.2000, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Die Bundesregierung will via Internet wissen, welche Innovationen die Deutschen in den nächsten Jahren erwarten Beamte fragen – Bürger haben keine Ahnung Von MARTIN EBNER Ausgabe vom 24.3.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)