„Eine Tür geht auf“ Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 5.4.2008, Seite 07, Politisches Buch Download (PDF)
Iris Berben-Hörbuch Dunkler Hauch von Heiserkeit Anna Gmeyner hat im Exil einen der eindrucksvollsten Romane der Dreißigerjahre geschrieben - heute vergessen, wie sie selbst. Iris Berben soll das ändern. Von Klaus Harpprecht 6.11.2007
Machtvolle Kulturelite gegen sattgefütterte Masse: Droht uns die mediale Klassengesellschaft? Von Klaus Harpprecht Ausgabe vom 15.9.2007, Seite 12, Zeitung der Zukunft Download (PDF)
Den Strick für die Greise War die Grass-Debattenschlacht immer noch nicht das letzte Hurra der öffentlichen Achtzigjährigen? Sollten die Alten nicht besser ein Einsehen haben und den Mund für immer schließen? Klaus Harpprecht (79) übt schon einmal Von Klaus Harpprecht Ausgabe vom 29.8.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der kleine Schulmeister Kein Journalist, der den Namen verdient, verweigert den Kollegen von der „Berliner Zeitung“ seine Bewunderung. Roger Köppel, Chef der defizitären Propagandabroschüre „Die Welt“, tut es Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 21.10.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Schröders Fortuneund Merkels Nemesis Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 07, wahl 2005 (5) Download (PDF)
RECHTSCHREIBUNG: EIN WENIG ANARCHIE KANN DER SPRACHE NIE SCHADEN Nieder mit dem Duden! Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 9.8.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die Dame ist fürs Feuer Gerhard Schröder ist nicht Lohengrin – aber Schwan ist Schwan. Ein Vorschlag zur Güte und für eine glaubwürdige Alternative Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 10.7.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Die Ironie des lieben Gottes Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 6.3.2004, Seite 03, essay Download (PDF)
Ein Gegenspieler fehlt „Im Schatten der Macht“ (20.15 Uhr, ARD): Wie stürzte Willy Brandt? Regisseur Oliver Storz spürt dem Mythos nach, nicht der Geschichte Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 29.10.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Ein Albtraum namens Leben „Rote Ampeln habe ich nie beachtet“ – diesen Satz schrieb Fritz J. Raddatz einst in seinem Tagebuch. Und wie er stimmt! Das sieht man auch an den Erinnerungen des ehemaligen „Zeit“-Feuilletonchefs, die unter dem Titel „Unruhestifter“ erschienen sind Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 28.10.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Gerechtigkeit anders herum Die Alten schulden den Jungen nichts. Die Jungen den Alten viel. Denn sie haben nach 1945 die Fundamente des Sozialstaats gelegt und die junge Demokratie stabilisiert Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 15.8.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„FAZ“ WIRBT FÜR ROLAND KOCH. GANZ UNEIGENNÜTZIG TUT SIE DAS NICHT Frankfurter Belcanto Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 28.7.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE KRISE DER „FAZ“ FINDET AUCH IN IHRER REDAKTION STATT Ein Spieler war nicht vorgesehen Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 2.7.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
contra Ach, die Miesmuckels von nebenan Die Konsequenz der Streikpolitik der IG Metall heißt: Teure Arbeit heißt gute Arbeit. Ob das dem Osten, seinen Noch-nicht-Arbeitslosen und Immer-noch-Arbeitslosen nutzt, ist da egal Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 3.6.2003, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
S. schmeckt wie eine alte Gummisohle Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 21.10.2000, Seite 25, einspruch Download (PDF)