„Frühe Spuren bewusst verwischt“ BRAHMS-FUNDE Um als früh vollendetes Genie zu erscheinen, hat der Komponist seine Jugendwerke systematisch vernichtet. Mit dem Auftauchen früher Chorlieder hatte deshalb wirklich niemand gerechnet Von ILJA STEPHAN Ausgabe vom 17.3.2010, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Atonales Altona unterm Lorbeerkranz Die Christians-Kirche in Hamburg-Altona ist zu einer renommierten Spielstätte Neuer Musik geworden. Berührungsängste haben nicht etwa kirchliche Traditionalisten, sondern die Puristen der Moderne. Aber selbst die haben sich an Barockschmuck gewöhnt Von ILJA STEPHAN Ausgabe vom 9.11.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Mit dem Chor durchs kollektive Unbewusste Die Chorformation „Weißer Rausch“ konfrontiert antinational erzogene Deutsche mit ihrer Unfähigkeit, ihre traditionellen Lieder zu singen. Das geschieht in einer multimedial begleiteten Wanderung im Hochbunker auf dem Hamburger Heiligengeistfeld Von ILJA STEPHAN Ausgabe vom 20.6.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Der es den Leuten nicht leicht macht Als Hamburgs Generalmusikdirektor suchte Hans Zender einst die neue Musik dem Publikum nahe zu bringen – bis er entnervt aufgab. Jetzt kehrt er zurück in die Hansestadt: für ein kleines, wohl überlegtes Festival zu seinen Ehren Von ILJA STEPHAN Ausgabe vom 14.4.2007, Seite 27, Nord Aktuell Download (PDF)
Der Charme von Düsentriebwerken Vom Sinustonpfeifen bis zum Weißen Rauschen: Als „Merzbow“ macht der Japaner Masami Akita Noise-Musik. Im Sprengel-Museum Hannover, wird Masami zum 120. Geburtstag des Dadaisten Kurt Schwitters seine Geräuschkollagen präsentieren Von Ilja Stephan Ausgabe vom 3.2.2007, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Klangforscher der neuen Welle Der Komponist Chen Xiaoyong wurde in China geboren, studierte bei György Ligeti und lebt in Hamburg und Shanghai. Sein künstlerisches Konzept ist die Klangerkundung – auf der Grundlage der Musik seiner Heimat Von Ilja Stephan Ausgabe vom 26.9.2006, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
Archipel verstreuter Inselchen In Hamburg ist die Szene für Neue Musik rege, aber zersplittert. Dem Experimentellen, Elektronischen und Improvisierten jenseits des üblichen Konzerterlebnisses fehlt bislang eine starke Lobby, um sich etablieren zu können. Doch es gibt auch Lichtblicke wie das „blurred edges“-Festival im April Von Ilja Stephan Ausgabe vom 13.3.2006, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Neue Musik als Lebenshaltung Keine Angst vor der Logik des Marktes: Elmar Lampson, Präsident der Hochschule für Musik und Theater, setzt auf den Künstler mit „Existenzgründungskompetenz“ Von Ilja Stephan Ausgabe vom 27.2.2006, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Wie im alten Rom Generalmusikdirektor Ingo Metzmacher dirigiert am Wochenende zum letzten Mal in Hamburg Von Ilja Stephan Ausgabe vom 23.6.2005, Seite 01, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
laeiszhallen-chef geht Hamburger Erosionen Von Ilja Stephan Ausgabe vom 18.3.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Romantik statt Moderne Sie wird mehr Macht haben als Metzmacher: Simone Young dirigiert in der Musikhalle. Ein Porträt Von Ilja Stephan Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 01, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Scheue Musik Angstfrei durch die Moderne: Der scheidende GMD Ingo Metzmacher stellt sein Buch im Literaturhaus vor Von Ilja Stephan Ausgabe vom 31.1.2005, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Beziehungs-Zauber Basisdemokratisch seit zehn Jahren und immer working in progress: Das Ensemble Resonanz kontrastiert mit archäologischer Neugier und Sensibilität Epochen und Stile Von Ilja Stephan Ausgabe vom 10.1.2005, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Musihalle versus Elb-Philharmonie: Parcours der Kandidaten Von ILJA STEPHAN Ausgabe vom 27.10.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
An der Schwelle der Nachweisbarkeit Luigi Nonos „Prometeo“, eine hochkomplexe „Tragödie des Hörens“, wird am Wochenende beim letzten Hamburger Musikfest unter dem Dirigat Ingo Metzmachers gleich zweimal aufgeführt: Ein Mythos der Moderne wider Willen Von Ilja Stephan Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Kaufen Sie einen Musiker Zur Situation nicht geförderter Orchestermusik in Hamburg: Das Ensemble Resonanz widersetzt sich der Einordnung in die Schubladen des Klassikbetriebs – und segelt darum finanziell hart am Wind. Neueste Verzweiflungstat ist eine Aktion, bei der die Orchestermitglieder käuflich werden Von Ilja Stephan Ausgabe vom 15.3.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Hamburg-Debüt des türkischen Pianisten Fazil Say Das Quietschen des Hockers Von Ilja Stephan Ausgabe vom 5.2.2004, Seite 04, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)