TTIP und die Idee vom Freihandel Deutschland ist der größte Sünder Nichts ist liberalen Ökonomen so heilig wie der freie Handel – doch effizienter Freihandel ist unrealistisch. Deutschland ist dafür das beste Beispiel. Von Heiner Flassbeck 15.4.2016
Debatte Panama Papers Panama ist überall Steuern senken und Geld vermehren: Wer diese Praxis jahrelang gepredigt hat, sollte sich über die Offshore-Leaks jetzt nicht wundern. Von Heiner Flassbeck 9.4.2016
Kommentar Neues Jahrzehnt Lasst uns auf ein Wunder hoffen Kommentar von Heiner Flassbeck Fast alles wird besser – außer der Wirtschaft. Die muss schlechter werden, vor allem in Mitteleuropa. Dort wird dafür das Wetter besser, dank der globalen Erwärmung. 30.12.2010
Muss die EU Griechenland retten?Ja SCHULDEN Brüssel hat Griechenland an die kurze Leine gelegt. Die Hellenen werden beim Sparen streng überwacht, man hofft auf Selbstrettung. Ob das ausreicht, um das Staatsdefizit auf ein Normalmaß zu senken, ist umstritten Von Sven Giegold / Heiner Flassbeck / Rudolf Hickel / Nana Mouskouri / Markus Ferber / Rolf Langhammer / Wolfgang Schwarz / Norbert Walter Ausgabe vom 6.2.2010, Seite 14, STREIT DER WOCHE Download (PDF)
Debatte Wirtschaftsaufschwung Die Krise ist nicht vorbei Kommentar von Heiner Flassbeck Ob Finanzmärkte oder Firmenbosse: Alle glauben an den nahenden Aufschwung. Aber wo soll er herkommen? Die Unternehmer sind pleite, die Konsumenten arm. 24.7.2009
Debatte Währungsspekulation Das Spiel geht weiter Kommentar von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker Wenn die Währungsspekulation zusammenbricht, steht uns die nächste Krise bevor. Daher brauchen wir internationale Regeln für ein globales Währungssystem. 2.2.2009
Lehren aus der Bankenkrise Der absehbare Kollaps Banken sind weder produktiv noch innovativ. Sie verleihen Geld. Gewaltige Renditen sind nur mit dem Aufbau von Kettenbriefsystemen zu erzielen. Von Heiner Flassbeck 18.9.2008
Kommentar Demokraten im US-Wahlkampf Fesseln für den Freihandel Kommentar von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker Die Demokraten fordern im US-Wahlkampf den Freihandel einzuschränken, um die amerikanische Wirtschaft zu stärken. Doch so einfach ist das nicht. 15.3.2008
Nur ein großes Kuddelmuddel CONTRA: Vom bedingungslosen Grundeinkommen profitieren vor allem Gutverdiener, die es nicht brauchen. Es wird eine sinnlose Umverteilungsmaschine in Gang gesetzt Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 15.12.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Export braucht keine Stütze Steuersenkungen, um deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu stärken, sind so ziemlich das Absurdeste, was Politikern und Ökonomen einfallen kann Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 12.5.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Lohn der Arbeit In Arbeit (3): Nur wenn die Löhne im gleichen Maß steigen wie die Produktivität, wächst die Wirtschaft. Das jedoch verhindern die Arbeitgeberverbände – zu unser aller Schaden Von HEINER FLASSBECK / FRIEDERIKE SPIECKER Ausgabe vom 3.2.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Auf dem falschen Trip In Deutschland gibt es derzeit fast alle Zutaten, die man für hohes Wachstum braucht – nur eine einzige extrem gewichtige fehlt: eine kräftig steigende Binnennachfrage Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 28.9.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Vergessenes Erfolgsrezept Konjunkturprogramme, Steuersenkungen oder Exportsteigerungen sind keine Mittel gegen die Wirtschaftskrise. Notwendig ist eine radikale Kehrtwende in der Lohnpolitik Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 17.3.2005, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Moral ersetzt Logik taz-Serie „Konjunktur beleben“ (Teil 4, Schluss): Wer für Verschuldung plädiert, gilt als lasterhaft. Doch wer sagt, ein Staat dürfe nicht mehr ausgeben als einnehmen, liegt falsch Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 24.5.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Forschen ohne Verstand Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung meint: Je kürzer Arbeitslose unterstützt werden, je schneller finden sie einen Job. Doch das ist wissenschaftlich verbrämter Unfug Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 3.7.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
FINANZPOLITIK: DAS BIER DER ARBEITSLOSEN DARF NICHT ZU TEUER WERDEN Von roten und von blauen Euros Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 22.10.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Sparen schadet CONTRA: Die Rente darf nicht um eine private Vorsorge ergänzt werden. Dies gefährdet das Wachstum. Anlagen im Ausland werden nicht helfen Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 21.7.2000, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Modell Kasachstan Riester will die private Vorsorge fördern. Eine solche Rentenreform ist bedrohlicher Unfug. Denn kollektives Sparen gefährdet kurzfristig Investitionen und Arbeitsplätze – und langfristig die Renten Von HEINER FLASSBECK Ausgabe vom 24.6.2000, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)