Ex-"Bild"-Chef Röbel über Schlagzeilen "Wulff ist für 'Bild' ein Sechser im Lotto" Der Krimi-Autor und frühere "Bild"-Chef Udo Röbel über die Folgen der Wulff-Affäre, wütende Anrufe Mächtiger und die Strategie seines Nachfolgers Diekmann. Interview von G. Löwisch und P. Unfried 11.1.2012
Wulffs Ex-Sprecher Olaf Glaeseker Die stumme Stimme des Präsidenten Der Bundespräsident und sein Sprecher Olaf Glaeseker waren zwölf Jahre eng miteinander verbunden. Wulff ließ ihm viele Freiheiten. Nun nicht mehr. Von G. Löwisch und G. Repinski 22.12.2011
Verteidigungsminister De Maizière Merkels wichtigster Soldat Ein Darsteller geht, ein Mechaniker kommt. Thomas de Maizière rückt an Guttenbergs Stelle. Gut für den neuen Minister, dass er die Armee von Kindheit an kennt. Von G. Löwisch, G. Repinski und W. Schmidt 2.3.2011
Schockstrategie gegen Zigarettenkonsum Politiker wollen Horrorbilder In Brasilien oder Belgien warnen sie auf jeder Zigarettenschachtel: Bilder von Raucherlungen und kaputten Zähnen. Nächste Woche wollen Forscher ihre Wirksamkeit belegen. Von G. Löwisch 22.5.2009
Überfälle in Ostdeutschland Polizei verpasst Neonazi-Busse Neonazi-Gegner wurden auf dem Weg nach und von Dresden an Raststätten Opfer brutaler Attacken. Die Polizei kannte die Routen - und war erst vor Ort, als es zu spät war. Von M. Bartsch und G. Löwisch 16.2.2009
Hessen hat gewählt Wirklich wieder Koch Die FDP rettet Koch mit einem Rekordergebnis das Amt. Dessen Freude hält sich in Grenzen - die CDU gewinnt kaum dazu. SPD-Landeschefin Ypsilanti tritt zurück. Von K.-P. Klingelschmitt und G. Löwisch 18.1.2009
Skiunfall von Thüringens Ministerpräsident Der politische Patient Mit einem Skiurlaub wollte Thüringens Ministerpräsident Althaus ins Wahljahr starten. Nun wird er aus dem Koma geholt. Dass bei dem Unfall eine Frau starb, weiß er noch nicht. Von M. Bartsch und G. Löwisch 2.1.2009
Vorwahlkampf der SPD Kahrs kümmert sich um Köpenick In Berlin will der Münte-Vertraute Wasserhövel Bundestagskandidat werden. Ein Konkurrent hat nun aufgegeben. Der Bundespolitiker Kahrs riet ihm: "Es macht keinen Sinn." Von G. Löwisch und V. Medick 3.12.2008
Nach Reinfall in Hessen Länder-Sozis schwören Linke nicht ab Das Scheitern rot-rot-grüner Kooperation in Hessen hat rot-rote Optionen in anderen Ländern nicht beerdigt. SPD-Landesverbände halten sich diese Möglichkeit offen. Von G. Löwisch und A. Wyputta 4.11.2008
Erneute Panne Risiko zentraler Schulprüfungen Nach dem Abiturchaos in Nordrhein-Westfalen zeigt eine Panne in Berlin, wie anfällig Zentralarbeiten tatsächlich sind. Von J. Walker und G. Löwisch 13.6.2008
Wahlpartys in Hessen Ypsilanti hat es allen gezeigt Andrea Ypsilanti holt die Hessens SPD aus ihrer Depression. Roland Koch stürzt mit seiner Kriminalitätskampagne dramatisch ab. Von H. Haarhoff, K.-P. Klingelschmitt und G. Löwisch 28.1.2008
Abschied von Integration Wohnungsgesellschaft sortiert Mieter Erstmals rückt eine große deutsche Wohnungsgesellschaft vom Leitbild für Integration ab: Sie setzt auf ethnisch einheitliche Nachbarschaften. Von W. Schmidt und G. Löwisch 21.11.2007
Sachsen SPD hat Angst vor eigener Schwäche Der Fraktionschef der SPD im sächsischen Landtag, Cornelius Weiss, will sein Amt nach dem Ende der Regierungskrise abgeben. Das sagte er der taz. Von M. Bartsch und G. Löwisch 3.9.2007
Muslim-Aufstand in der CDU Im Streit um den Einbürgerungstest hat Günther Oettinger seine Landes-CDU und die FDP auf Linie. Doch die Türken in der Union machen ihm Ärger Von G. LÖWISCH / L. WALLRAFF / S. AM ORDE Ausgabe vom 11.1.2006, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Muslim-Test im Kreuzverhör Der Muslim-Test für Einbürgerungswillige in Baden-Württemberg könnte Probleme bringen: Für die Behörden ist er schwer zu handhaben und vor Gericht angreifbar. Trotzdem hält die CDU daran fest – obwohl die Koalitionspartner von der FDP mäkeln Von H. PLATEN / C. FÜLLER / G. LÖWISCH Ausgabe vom 6.1.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Im Quietscheentchen lauert der Krebs ■ EU-Bericht bestätigt: Weichmacherstoffe in Babyspielzeug sind krebserregend. Doch die Kommission in Brüssel reagiert nicht. Und auch die Bundesregierung will die gefährlichen Artikel in Deutschland nicht vom Markt nehmen Von G.Löwisch / A.Berger Ausgabe vom 9.12.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)