Achtung, Kommilitonen! Mit Aufbruch hatte der Semesterstart wenig zu tun. So eifrig die Hochschulpolitik auch Elite-Unis oder Namen à la „University of“ kopiert – mit dem Glimmer amerikanischer Openings kommt sie nicht mit Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 27.10.2004, Seite 18, Bildung Download (PDF)
Da darf jeder mal ran Das Wissen der Menschheit ist komplex. In der Online-Enzyklopädie Wikipedia wird es nun von allen für alle Menschen aufgeschrieben. Je mehr Köche, desto besser der Brei? Von FLORIAN HÖHNE / PATRICK GRIESSER Ausgabe vom 5.10.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Mit ziviler Courage gegen rechts Jugendliche fingen an. Dann kamen der Bürgermeister und der Pfarrer dazu. Nach den Erfolgen Rechtsextremer bei den Europawahlen 1999 entschloss sich die Aktion Zivilcourage, etwas gegen die Rechten zu tun. Heute organisieren die 30 Jugendlichen Aufklärungsveranstaltungen – selbst für Lehrer Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 15.9.2004, Seite 18, Bildung Download (PDF)
Einstürzende Altkirchen Hunderte kleiner Dorfkirchen sind in Brandenburg akut vom Einsturz bedroht. Sanierungsgelder vom Bund gibt es seit Jahresbeginn aber nur noch für große Dome. Lokale Initiativen sorgen sich nun um den Erhalt der seltenen öffentlichen Räume. Doch eine Instandsetzung übersteigt ihr Vermögen Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 10.8.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
„Dort droht der Tod“ Ein Serbe sollte abgeschoben werden, obwohl seine Frau hochschwanger ist. Jetzt bekommt er Gnadenfrist Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 26, Berlin Aktuell Download (PDF)
Das Dorf der Liebesmöglichkeiten taz-Serie „Gelebte Utopien“ (Teil 3): Das „Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung“, genannt Zegg GmbH, in Belzig versammelt noch immer die Romantiker der freien Liebe und muss sich noch immer den Vorwurf „Psychosekte“ gefallen lassen Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Neuer Plattenvertrag ist nicht in Sicht Weil sie wegen Brandschutzmängeln ihre Proberäume im Marzahner Orwo-Haus räumen sollen, legten 80 Bands ein Nutzungskonzept vor. Die Immobiliengesellschaft TLG lehnte ab. Die Begründung: „Nicht wirtschaftlich genug“ Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 21.7.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
BVG buddelt fürs Bimmelbähnchen Mit reichlich Hightech à la Erdreichvereisung und Drucklufteinsatz will die BVG doch noch eine Miniversion der Kanzlerbahn U 5 fertig stellen: die U 55. Pünktlich zur WM 2006 sollen erste Züge fahren. Pech für 21 alte Linden, die dran glauben müssen Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 20.7.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Wanderwähler, ade? Berliner und Brandenburger Wahldebakel im Deutschen Journalisten- verband soll heute ein Ende finden: Bundesgremium entscheidet Von FLORIAN HÖHNE / STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 16.7.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Ein Mensch hinter den Paragrafen Sein Bruder ging in Sri Lanka zur Guerilla. Seine Mutter starb nach Misshandlungen. Er selbst trägt deutliche Folternarben am Arm. Die deutschen Behörden interessiert das alles nicht. Aus rein formalen Gründen bekommt der Tamile Siva kein Asyl Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 14.7.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die kleine Lichtung im Paragrafendschungel Im Fall des Tamilen Siva schieben sich die zuständigen Behörden die streng geregelte Verantwortung gegenseitig zu. Humanität scheint dabei nicht vorgesehen. Dennoch gibt es einen Handlungsspielraum beim Nürnberger Bundesamt Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 14.7.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Zwei Drittel wollen sich schlau kaufen An der Humboldt-Universität spricht sich eine deutliche Mehrheit der Studierenden für die Einführung von Studiengebühren aus – wenn sie den Unis und damit ihrer Bildung zugute kommen. Grüne: Falscher Ansatz. PDS: Finanzielle Grundlage fehlt Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 13.7.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Keine Klausel für Humanität Weil die Behörden seine Asylanträge aus formalen Gründen ablehnten, hungerte sich ein Tamile fast zu Tode. Seit er aus der Haft entlassen wurde, isst er wieder. Die Abschiebung droht ihm nach wie vor Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 8.7.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Großzügigkeit ist streng geregelt Die BVG wirbt mit „Kulanz-Regeln“: Wer etwa in die Tram einsteigt und kein Kleingeld für den Automaten dabeihat, kommt davon – muss aber beim nächsten Stopp raus Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 7.7.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Welche Kleidung Jehova vorzieht Im Velodrom treffen sich an diesem Wochenende etwa 8.000 Zeugen Jehovas zu ihrem jährlichen Bezirkskongress. Es geht um Gottes leitende Hand, die Endzeit, die seit 1914 schon angebrochen ist – und um die Frage, ob man das Internet nutzen darf Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 3.7.2004, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Journalisten streiten um rechten Weg Die umstrittene Berliner Abteilung des Journalistenverbandes DJV wehrt sich vor Gericht erfolgreich gegen Ausschluss. Derweil fürchtet die renommierte Berliner Journalistenschule um ihr Image – und ihr Geld. Ein Großteil kommt vom Berliner DJV Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 1.7.2004, Seite 28, Berlin Download (PDF)
„Die Richtung stimmt“ Nur Details müssten am BVG-Konzept geändert werden, findet Jens Wieseke vom Fahrgastverband, hält aber die Umsetzung für übereilt. Nicht hinnehmen will er, dass die Linien 119 und 341 im Mehringdamm eingestellt werden Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 30.6.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Der Trend geht zur Arbeitszeitverkürzung“ Der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke rechnet nicht damit, dass die 40-Stunden-Woche in Berlin Schule machen könnte. Auch dass zahlreiche Firmen in Richtung Polen abwandern, hält er für unwahrscheinlich Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 29.6.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Kritiker unerwünscht Pressekonferenz der aus dem Deutschen Journalisten Verband (DJV) ausgeschlossenen Landesverbände erteilt Journalisten Saalverbot Von FLORIAN HÖHNE / STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 25.6.2004, Seite 14, Medien Download (PDF)
DJV sieht nach dem Rechten Der Deutsche Journalisten-Verband schließt seine Landesverbände Berlin und Brandenburg aus. Mitglieder fühlen sich von rechts unterwandert. Führungsposten durch dubiose Tricks gesichert Von FLORIAN HÖHNE Ausgabe vom 23.6.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)