was alles der wm nicht fehlt:
Vorschlag: Ex-Bundestrainer Berti Vogts sieht Matthias Sammer als ideale Ergänzung für den wahrscheinlichen künftigen Bundestrainer Jürgen Klopp. „Es ist wichtig, dass der Bundestrainer einen starken Mann an seiner Seite hat. Und da fällt mir nur einer ein: Matthias Sammer. Es wäre in meinen Augen die perfekte Ergänzung zu Klopp“, schrieb Vogts in seiner Kolumne für die Rheinische Post.
Rücktritt: Carlos Queiroz ist nicht mehr Nationaltrainer von Ghana. Nach dem Aus im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Kolumbien in Kansas City erklärte der 73 Jahre alte Coach, dass er nicht weiter im Amt bleiben werde. Für Queiroz, der den Posten erst im April nach einer Testspiel-Niederlage in Deutschland von Otto Addo übernommen hatte, war es die fünfte WM als Coach in Serie.
Empörung: Die Einflussnahme des US-Präsidenten Donald Trump für die Rücknahme einer roten Karte hat weltweit für Reaktionen gesorgt, überwiegend empörte. Sepp Blatter, Vorgänger von Gianni Infantino als Fifa-Präsident, schrieb auf X: „Der Fußball darf niemals zum Spielball politischer Machtinteressen werden.“ Der 90-Jährige weiter: „Wenn ein US-Präsident beim FIFA-Präsidenten interveniert – und ein Spieler plötzlich vor einem K.-o.-Spiel der Weltmeisterschaft freigesprochen wird –, stellt sich unweigerlich die Frage: Quo vadis, Fifa?“ Der als künftiger Bundestrainer gehandelte Jürgen Klopp kritisierte Donald Trump und Gianni Infantino: „Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel.“ Der MagentaTV-Experte sagte weiter: „Das stellt alles infrage. Diese beiden Menschen, die beide keine Ahnung von Fußball haben, sollten gar nichts damit zu tun haben.“ Thomas Tuchel, Nationaltrainer Englands, äußerte zwar Zweifel, ob die rote Karte berechtigt war, aber die Entscheidung sei getroffen worden. „Wer kippt diese Entscheidung dann – und wann? Und auf welcher Grundlage? Wie weit geht das jetzt? Es ist einfach seltsam für mich. Wir wollen einfach Konsistenz in den Entscheidungen haben“, so Tuchel.
Lob: Die Rücknahme der roten Karte fand auch Zustimmung. Rio Ferdinand, Ex-Nationalspieler Englands, kommentierte die Fifa-Entscheidung auf X mit drei klatschenden Emojis. Irritiert zeigte sich US-Nationalspieler Chris Richards: „Wir haben es über die sozialen Medien erfahren. … Ich dachte, es wäre KI oder so etwas. Es gibt viele Leute, die alles Mögliche posten.“ Offene Zustimmung äußerte US-Trainer Mauricio Pochettino: „Wenn in dieser ganzen Situation jemand benachteiligt wurde, dann waren es die Vereinigten Staaten. Kann irgendjemand ernsthaft behaupten, wir seien nicht bestraft worden? Ich meine, 30 oder 35 Minuten in Unterzahl in einem WM-K.-o.-Spiel zu bestreiten?“
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