: Aus der Arbeit „California Men“ von Anja Weber
„In meinen Fotografien befrage ich Männlichkeit als variable Praxis, als etwas, das immer wieder neu behauptet wird. Mich interessiert das Begehren, das sich in der Inszenierung von Männlichkeit zeigt. Ich bewundere Menschen dafür, dass sie ihre eigene Realität leben und sich als Personen zeigen.“
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen