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was alles nicht fehlt

Teurer Nahverkehr: Die Preise rund um die Männer-Fußball-WM im Sommer in Nordamerika, vor allen den USA, explodieren. Für die Zugfahrt von New York zum WM-Stadion in New Jersey muss während des Turniers statt der üblichen 12,90 ­Dollar für die Hin- und Rückfahrt nun 150 Dollar bezahlt werden, umgerechnet 127 Euro. Hier bestreitet die ­DFB-Auswahl ihr drittes Gruppenspiel. Auch das Finale am 19. Juli findet hier statt.

Finale Hoffnung: Ein Sieg gegen die Kölner Haie fehlt den Eisbären Berlin noch, um das Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen die Adler Mannheim zu erreichen. Im fünften Halbfinale am Freitagabend gewannen die Berliner 5:2 und führen in der Best-of-seven-Serie mit 3:2. Am Montag besteht in Köln die Chance, das Finale klarzumachen.

Problematische Tests:Tennisprofi Marketa Vondrousova aus Tschechien begründet einen versäumten Dopingtest mit einer Angststörung. Ein Doping-Kontrolleur habe am späten Abend an ihrer Tür geklingelt habe, ohne sich ordnungsgemäß auszuweisen. „Ich habe so reagiert, wie es jemand tut, der in diesem Moment Angst hatte. Es ging darum, mich sicher zu fühlen, und nicht darum, irgendetwas zu vermeiden“, schreibt die Wimbledon-Siegerin von 2023 bei Instagram.

Künstliche Athletik: Beim Halbmarathon in Peking hat der schnellste Teilnehmer, ein Roboter, der für die chinesische Smartphone-Marke Honor antrat, in 50:26 Minuten gewonnen. Das ist auch deutlich schneller als der aktuelle Männer-Weltrekord (57:20 Minuten) über die Strecke von 21,0975 Kilometer. Für den Halbmarathon hatten die Veranstalter zwei parallele Strecken angelegt, um Zusammenstöße zu vermeiden.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen