was alles nicht fehlt:
Die Auserwählten: Der französische Fußballnationalspieler Ousmane Dembélé hat den prestigeträchtigen Ballon d’Or gewonnen. Der 28-Jährige vom Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain setzte sich bei der Wahl vor dem spanischen Jungstar Lamine Yamal vom FC Barcelona durch. Der ehemalige Leverkusener Florian Wirtz vom FC Liverpool belegte Platz 29. Bei den Frauen bekam die Spanierin Aitana Bonmatí vom FC Barcelona bereits zum dritten Mal nacheinander den Goldenen Ball. Sie setzte sich unter anderem gegen Klara Bühl vom FC Bayern durch, die auf Rang 19 landete.
Sieben Tore: Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben zum Abschluss des dritten Spieltags am Montagabend 4:3 (3:2) gegen RB Leipzig gewonnen. Die zweifache Eintracht-Torschützin Rebecka Blomqvist sagte: „Dieses Spiel hat uns wieder das Gefühl gegeben, wir schießen wieder Tore. Es fühlt sich gut an.“ Zuletzt waren die Frankfurterinnen gegen Real Madrid in der Champions-League-Qualifikation gescheitert und mussten zuvor beim Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim eine klare Niederlage (0:3) hinnehmen. Bereits am Donnerstag steht das nächste Spiel in Leverkusen an.
Ein Todesfall: Der frühere Davis-Cup-Coach Niki Pilićist tot. Der langjährige Tennistrainer starb am Montag im Alter von 86 Jahren in seiner kroatischen Heimat, wie der kroatische Tennisverband bestätigte. Pilićführte das deutsche Davis-Cup-Team 1988, 1989 und 1993 drei Mal zum Titelgewinn und hatte dabei Spieler wie Boris Becker, Michael Stich, Carl-Uwe Steeb oder Eric Jelen an seiner Seite. Auch mit Kroatien (2005) und als Berater mit Serbien (2010) gewann er den prestigeträchtigen Teamwettbewerb. Von 2015 bis 2017 kehrte Pilićnoch einmal als Berater zum Deutschen Tennis Bund zurück.
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