: Jahresrückblick von Marina Mai
Marina Mai ist freie Journalistin mit Schwerpunkt auf migrantischen Communitys
Hilde Coppi. Mit „In Liebe, Eure Hilde“ haben Regisseur Andreas Dresen und Darstellerin Liv Lisa Fries die sympathische Berliner Antifaschistin aus der Fast-Vergessenheit zurückgeholt und ihr ein filmisches Denkmal gesetzt.
Die Linkspartei. Nach dem Austritt der Wagenknechte hat sie die Chance vertan, wieder inhaltliches Profil zu zeigen. Stattdessen verlor sie in Berlin ihre wichtigsten Mitglieder.
Der Quasi-Beitritt Nordkoreas zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Damit besteht die Gefahr eines Weltkrieges.
630. So wenige Bundestagsabgeordnete wird es nach der beschlossenen Wahlrechtsreform und der Neuwahl im kommenden Jahr noch geben. Ob es wirklich so kommt, wissen wir nach dem 23. Februar.
„Ein ganz normaler Fall.“ So der Regierende Kai Wegner zur Besetzung des Ansprechpartners für Spätaussiedler, Russlanddeutsche und Vertriebene ohne Ausschreibung durch den CDU-Multifunktionär Walter Gauks.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen