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Weil sein Rivale im Wahlkampf, Kanzler Olaf Scholz, mit einer Stippvisite in Kyjiw vorgelegt hat, muss der Möchtegernkanzler Friedrich Merz natürlich nachziehen. Am Mittwoch traf der CDU-Chef zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine ein, insgesamt Merz’ zweite Reise seit Beginn des russischen Angriffskrieges. Mit dem Besuch zeigte sich Merz volksnah: Er reiste nicht mit seinem Privatjet an – sondern mit der Bahn. Das Wetter in Kyjiw: Schneefall und Temperaturen um die null.

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