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Die Puppen der Aawambo

Tuli Mekondjo ist 1982 geboren, während Namibias Unabhängigkeitskrieg. Ihr künstlerisches Werk ist von ihrer Herkunft, der Geschichte Namibias und ihrer Familie geprägt. In ihrer Ausstellung „Ousie Martha“, die aktuell in der daad Galerie zu sehen ist, beschäftigt sich Mekondjo insbesondere mit der Arbeit oder auch Zwangsarbeit, die während der Kolonialzeit in Namibia von Frauen verrichtet wurde. Unter anderem bildete sie dafür Fruchtbarkeitspuppen nach, wie sie einst bei den Aawambo von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Heute ab 19 Uhr spricht Mekondjo mit der Autorin und Kuratorin Paz Guevera in der Ausstellung über ihre Praxis.

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