Zoo: Pläne für neuen Panda-Nachwuchs
Im Zoo werden die Pläne für neuen Panda-Nachwuchs konkreter. Bei Panda-Dame Meng Meng (10) würden bereits täglich Urinproben gesammelt, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Es gehe darum, hormonelle Veränderungen abzulesen. Denn das Fenster der Empfängnisbereitschaft bei Weibchen ist klein. Nun wartet der Zoo auf das Signal, dass es so weit sein könnte, um Fachleute aus China einzubestellen. Diese hatten Meng Meng schon einmal mit künstlicher Befruchtung auf die Sprünge geholfen. Die Zwillinge Pit und Paule sind allerdings nicht mehr in Berlin, sie wurden Ende vergangenen Jahres nach China geflogen. Im Optimalfall ist Ende des Sommers wieder Nachwuchs denkbar. (dpa)
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen