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TierquälereiTote Schlange soll obduziert werden

Nach dem Fund einer vier Meter langen toten Würgeschlange in der Hasenheide in Neukölln hat der Tierschutzverein für Berlin schärfere Regelungen und Kontrollen für die Haltung exotischer Tiere gefordert. Wie die Schlange in die Grünanlage gelangte oder ob sie dort lebend unterwegs war, ist bisher ungeklärt. In solchen Fällen ist laut Derk Ehlert, Wildtierreferent der Senatsverwaltung für Umwelt, zu vermuten, dass die Tiere aus illegaler Haltung stammen und ausgesetzt wurden. Das Aussetzen ist verboten. Die tote Schlange soll laut Bezirk nun obduziert werden, unter anderem um die Todesursache zu ermitteln. Ergebnisse würden aber frühestens Anfang nächster Woche erwartet. (dpa)

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