gurke des tages:
Um dem gequirlten Marketing-Quark rund um Benjamin von Stuckrad-Barres neues Buch die blinkende Krone aufzusetzen, fragt der Spiegel auf dem Cover seiner aktuellen Ausgabe: „Wie viel Wahrheit steckt in Ihrem Roman, Herr von Stuckrad-Barre?“ Als zuständiges Fachorgan antwortet die Wahrheit gern für den Fantasy-Autor: „Nicht mehr viel.“ Vor rund dreißig Jahren hatte Stuckrad-Barre im Jahr 1995 tatsächlich als wacher Wahrheit-Autor seine Karriere begonnen. Und heute? Gähn …
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