: Sommer Meer aus Strandmuscheln
Wenn nicht in die Ferne geschweift werden kann, dann muss eben an den heimischen Stränden aufeinandergehockt werden – wie hier im schleswig-holsteinischen Travemünde. Und die vielen Menschen lassen wirklich viel zurück, wenn der Tag am Strand vorüber ist. Travemündes Kurdirektor sprach von 50 Kubikmetern Müll allein am vergangenen Wochenende. Foto: Christian Charisius/dpa
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen