: Was können Körper?
Foto: Dieter Hartwig
Das Körper als Material. Heißt es oft im Jargon der freien Tanz- und Performance-Szene. Doch was bedeutet das eigentlich? Dass ich mit ihm Häuser bauen kann? Oder eher, dass der Körper aus festen und flüssigen Zuständen besteht und daher auch in andere versetzt werden kann? Die Choreografin Lina Gómez würde letzterem zustimmen. In ihrem neuen Stück „A Passo di Mulo“ im Rahmen von „Open Spaces“ erkunden vier Tänzer*innen die Kunst der Beharrlichkeit und erkunden Themen wie Migration, Flucht, Transit, Abschied und Anfänge.
Lina Gómez – „A Passo di Mulo“: Tanzfabrik Uferstudios, Uferstraße 23, 20. 2., 20.30 Uhr, 15/10 €
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen