piwik no script img

Unangepasster Pop

Verbinden Humor mit Traurigkeit: La Stampa Foto: Promo

Verschiedene inländische wie internationale Ethnien kommen in der Band La Stampa (italienisch für „die Presse“) zusammen – ein Franke mit Großeltern aus Bulgarien, ein aus Sarajevo Geflohener, der in Hamburg studierte oder ein Hamburger böhmischer Herkunft. So divers sind denn auch die musikalischen Einflüsse wie die Sprachen, der sich La Stampa bedient. Sechs Musiker – darunter eine Frau –, die eines verbindet: ihre Liebe zu unangepasster Synthie-Popmusik. Auf ihrem neuen Album „Bonjour Tristesse“ klingt das mal spröde-melancholisch, dann aber auch wieder melodiös und erfrischend.

La Stampa: Kantine am Berghain, Am Wriezener Bahnhof, 4. 3., 21.30 Uhr, 12/10 €

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen