: Betörende Klänge
Foto: Foto:Dovile Sermokas
Ballhäuser als Tanzlokale sind in Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts populär geworden – eines der ältesten ist das Ballhaus Berlin, wo man noch heute über Tischtelefone zum Tanz bitten und über Parkettboden schwoofen kann. Das klingt nach einem geeigneten Ambiente für die Record-Release-Party von Lea W. Frey & Band. Die Sängerin, deren Stimme über vier Oktaven reicht, hat eine glasklare Stimme. Melancholische Songs, die Jazz ebenso aufgreifen wie Krautrock und Elektronik. Live habe man keine Chance, schreibt jazzthing, von ihrem „Klanguniversum nicht aufgesogen zu werden“.
Lea W. Frey & Band: Ballhaus Berlin, Chausseestr. 102, 1. 11., 20.30 Uhr, 15 €
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen