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Deutsches Gold auf Wasser

Der Deutschland-Achter Foto: ap

Der Deutschland-Achter hat seinen WM-Titel erfolgreich verteidigt. Im Finale der Titelkämpfe in Plowdiw am Sonntag wurde das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in Bulgarien seiner Favoritenrolle gerecht. Am Ende eines spannenden Endlaufs verwies die Crew um den Schweriner Schlagmann Hannes Ocik die Konkurrenz aus Australien und Großbritannien mit einem Vorsprung von einer halben Bootslänge auf die Plätze zwei und drei. Damit blieb der Europameister in diesem Jahr in allen Endläufen ungeschlagen.

Anders als dem Achter blieb dem Frauen-Doppelvierer am Ende einer erfolgreichen Saison der WM-Titel verwehrt. Die Freude im favorisierten Team um Schlagfrau Frieda Hämmerling (Kiel) über Silber war am Ende aber größer als der Frust über das verlorene Gold. „Gegen die Polinnen war bei dieser Regatta einfach kein Kraut gewachsen“, kommentierte Marie-Cathérine Arnold aus Hannover den zweiten Rang am Samstag eine Bootslänge hinter dem übermächtigen Team aus Polen.

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