: Zustand lebendiger Bewegtheit
Der Name ist ein Wortspiel: Die Unruh, das Herz einer Uhr, und die Unruhe, als ein Zustand von lebendiger, getriebener Bewegtheit. Das Berliner Ensemble duoUNRUH spielt in der Besetzung Dina Bolshakova (Cello) und Katharina Polivaeva (Klavier) und hat sich zur Aufgabe gemacht, Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts in Musik zu übersetzen sowie unbekannte Werke der Kammermusik zu spielen, u. a. Werke von Ernest Bloch, Arvo Pärt, Paul Hindemith, Leos Janacek, Camille Saint-Saens, Anton Dvorak, Claude Debussy, Johannes Brahms und Frederic Chopin.
Sternstunde der Musik – duoUNRUH – Arvo Pärt und Alfred Schnittke: Passionskirche, Marheinekeplatz 1, 8. 7., 19 Uhr, Eintritt frei
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen