piwik no script img

Paris und Berlin legen Geld auf den Tisch des europäischen Hauses

Frankreich und Deutschland setzen sich gemeinsam für die Schaffung eines eigenständigen Budgets für die Eurozone ein. Präsident Emmanuel Macron sprach beim deutsch-französischen Gipfel am Dienstag im brandenburgischen Meseberg von einem Eurozonen-Budget mit einer Investitionskomponente. „Das ist ein echter Haushalt mit Ein- und Ausgaben“, sagte er. Wie Kanzlerin Angela Merkel erklärte, soll dieses Eurozonen-Budget für Investitionen genutzt werden. Innerhalb der Eurozone solle die wirtschaftliche Angleichung unter den Ländern ausgebaut werden. Angaben zur Höhe des Budgets machten beide nicht – erst müsse mit den Partnerländern gesprochen werden. Gestartet werden soll der Haushalt demnach ab 2021. Foto:Kommentar 1 Foto: Jens Meyer/ap

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen