piwik no script img

Bundeswehr NiedersachsenStaatsanwaltschaft prüft Todesfall

Nach dem Tod eines Offiziersanwärters, der nach einem Fußmarsch in der Hitze im niedersächsischen Munster zusammengebrochen war, beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft Lüneburg mit dem Fall. „Wir untersuchen, ob jemandem ein strafrechtlich relevanter Vorwurf gemacht werden kann“, sagte Sprecher Jan Christoph Hillmer. Am Tag des tödlichen Unfalls, dem 19. Juli, waren später drei weitere Soldaten beim selben Marsch kollabiert. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte: „Ich kann jetzt hier keine Fehler erkennen.“ (dpa)

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen