piwik no script img

Orchestermusik mit Glam

Foto: Chris Hornbecker

Schon ihr Name ist purer Kitsch – aber im guten Sinne. Das 15-köpfige Orchester Pink Martini aus dem US-amerikanischen Portland klingt wie ein romantisches Hollywood-Musical aus den 1950er-Jahren aus postmoderner Perspektive. Mit ihrer Mischung aus klassischen Stücken, altmodischem Pop, brasilianischem Samba und Jazz-Standards sind sie vor allem das: ein Orchester mit Glamour und Hit-Potential.

Pink Martini: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 1. 5., 20 Uhr, Tickets 39 bis 59 €

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen