Italien: 23 Menschen immer noch verschüttet
| Mit dem Mute der Verzweiflung suchen die Retter am verschütteten italienischen Berghotel Rigopiano nach weiteren Überlebenden. Die Einsatzkräfte in den Abruzzen hätten die ganze Nacht über durchgearbeitet, um die 23 noch verschütteten Menschen zu finden, sagte die oberste Krisenmanagerin des Zivilschutzes, Immacolata Postiglione, am Sonntag. Bis Samstagabend wurden neun Menschen lebend aus Trümmern und Schnee gezogen. Fünf Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. (dpa)
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