: Zum Wohl! Des Fußballs!
"Der Wahlkampf muss zum Wohle des Fußballs geführt werden", sagt Gianni Infantino, der von den Europäern als möglicher Präsident des Weltverbandes Fifa gehandelt wird. Er hat noch mehr solche Sätze auf Lager: "Ich bin der Ansicht, dass eine demokratische Wahl für die Glaubwürdigkeit der Fifa als Institution unerlässlich ist." Dies sagte der Schweizer, um Gerüchte über eine Absprache mit Scheich Salman bin al-Khalifa zu dementieren. Konkret lautet das Gerücht so, dass al-Khalifa Präsident würde, und Infantino vom Uefa- zum Fifa-Generalsekretär mutieren könnte.
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