piwik no script img

LESUNGLiterarische Täuschungsmanöver

Für "Mimikry – Das Spiel des Lesens" braucht es nicht viel: Zettel, Stifte und einige Bücher. Der Spielleiter liest Passagen aus einem der Bücher vor, ohne den Mitspielern Titel oder Autor zu verraten. Dann wird ihnen der erste Satz des Buches diktiert, und die Teilnehmer müssen daraus einen möglichen ersten Absatz entwickeln. Am Ende werden alle Versionen einschließlich des Originals vorgelesen. Punkte erhält, wer das Original errät und wer von anderen gewählt wird. Philipp Albers und Holm Friebe, Gründer der Zentralen Intelligenz Agentur, haben aus diesen literarischen Täuschungsmanövern mit 101 Kollegen ein Buch gemacht, das nun spielerisch vorgestellt wird.

Buchpremiere: Radialsystem, Holzmarktstr. 33, 12. 2., 20 Uhr, 8/5 €

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 290 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen